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Paul Walker: Autopsiebericht ist fertig – Untersuchungen auf Drogenkonsum dauern an

Die Todesursache von Paul Walker wurde nun offiziell bekannt gegeben: Der Schauspieler starb an schweren Verletzungen infolge des Unfalls als auch an Verbrennungen. Das teilte die Gerichtsmedizin in Los Angeles mit, die eine Obduktion des Leichnams eingleitet hatte. Die Ergebnisse von Drogen- und Alkoholtests würden allerdings noch mehrere Wochen auf sich warten lassen.

Wenige Tage nach dem Unfall, der Paul Walker und Roger Rodas das Leben kostete, erhellen Polizeiberichte und Zeugenaussagen nach und nach die Hintergründe. So berichtet die Webseite „radaronline“ in Berufung auf einen Polizeiermittler, dass die zwei Freunde in einem möglicherweise defekten Porsche mit mindestens 162 Stundenkilometern unterwegs waren. Die Geschwindigkeitsbegrenzung im Unfallort lag bei 70 km/h. Nach Berichten der „Los Angeles Times“, die einen Gerichtsmediziner zitieren, sollen beide Insassen „innerhalb von Sekunden“ gestorben.

Rodas und Walker waren zuvor bei einer von Walker initiierten Wohltätigkeitsveranstaltung auf dem Gelände von Rodas Tuning-Werkstatt in Santa Clarita zugegen. Zeugen berichten, dass Rodas eine Testfahrt mit dem roten Porsche unternehmen wollte, da ein Mitarbeiter ihm zuvor von Motorproblemen des Wagens berichtet hatte. Walker habe sich dann spontan dazu entschlossen, mit einzusteigen.

Was schlussendlich dazu führte, dass Rodas – ein erfahrener Rennfahrer – die Kontrolle über den Wagen verlor, ist nach wie vor unklar. Die Polizei schließt einen Defekt der Lenkung ebenfalls nicht aus – man fand Spuren von ausgetretenem Hydrauliköl an der Unfallstelle.

Gerüchte, die besagen dass dem Autounfall ein illegales Rennen mit einem anderen Wagen vorausgegangen sei, wurden unterdessen von der Polizei dementiert.


George Harrison riet Elton John: „Hör auf dir dieses Marschpulver in die Nase zu jagen“

Elton John hat enthüllt, wie George Harrison ihm in seinem langen Kampf gegen die Drogenabhängigkeit beistand. In der „Virgin Radio Breakfast“-Show erinnerte sich der 72-Jährige, wie der Beatle ihm einst half, seine Sucht zu bewältigen. Nachdem der „Rocketman“ im Kokain-Rausch die Bühne einer Rolling-Stones-Show kaperte und an einem anderen Tag so high war, dass er Bob Dylan auf einer seiner Parties für den Gärtner hielt, riet ihm George Harrison: „Hör auf, dir dieses Marschpulver in die Nase zu jagen.“ John hatte dem Kollegen wohl vertraut – und es hat gewirkt. Nun teilte er dem Moderator der Show, Chris Evans, mit: „Seit 29…
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