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PERFORMANCE: Der IMA 2019 in der Verti Music Hall


Umgeben von Clubs, Bars, Restaurants, Hotels und Kinos fanden rund 125.000 Zuschauer in den ersten zwölf Monaten ihren Weg durch die Eingangshallen der Verti Music Hall. Mit einer fulminanten Show von Jack White hatte das neue Venue im Oktober 2018 erstmals eröffnert. Der multifunktionale Veranstaltungsraum bietet Platz für knapp 4.500 Menschen und überzeugt durch einen hervorragenden Sound, gute Sichtverhältnisse und die anspruchsvolle Verbindung von Club-Gefühl und Hallenkomfort. Heute zählt die Verti zu einer der wandelbarsten Event-Locations in Berlin.

Konzerte von Eryka Badhu, Kamasi Washington, Cypress Hill und Deadmau5 sowie E-Sports Events und Box-Kämpfe stehen für die flexible Funktion der Halle und zeigen, dass Großveranstaltung auch in persönlich möglich ist oder wie Michael Hapka, Vice President der Verti Music Hall sagt: „Im Zuschauerraum intim und hochwertig, in den öffentlichen Bereichen eher ein raues, urban-industrielles Ambiente“.

Die „kleine Schwester“ der Mercedes-Benz-Arena

Dass sich die Verti Music Hall schnell als Event-Instanz etablieren konnte, liegt auch an der organisatorischen Leitung des Konzerthauses. Als „kleine Schwester“ der Mercedes-Benz-Arena profitieren die Teams von stetigem Erfahrungsaustausch und sind durch die Möglichkeit für die Einbeziehung beider Orte für jede Größenordnung vorbereitet.

Neue Maßstäbe werden auch hinsichtlich der Raumakustik gesetzt. „Wir haben bei der Planung und dem Bau viel Zeit und Ressourcen eingesetzt, um ideale Sichtlinien, eine optimale Akustik sowie die größtmögliche Flexibilität in Kapazität, Bestuhlung und Eventausrichtung sicherzustellen“, sagt Michael Hapka.

Hochmoderne Beleuchtungsanlagen, absorbierende Verkleidungen an Decken und Wänden minimieren die für das Klangerlebnis relevante Nachhallzeit bei einer vollbesetzten Halle auf 0,8 Sekunden. Insbesondere für den Soundcheck ist es wichtig, die Nachhallzeit möglichst kurz zu halten. 17 Meter hohe Deckenhöhe und bis zu 200 Quadratmeter Bühnenfläche schaffen zudem optimale Voraussetzungen, um am 22. November 2019 den International Music Award zu verleihen.

Der International Music Award wird erstmals am 22. November in Berlin vergeben.

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Oscar-Gewinner sollen Statue persönlich erhalten - Verleihung auch in Europa

Video-Zuschaltung scheint bei den Oscars nicht beliebt zu sein: Die Show am 25. April sollte zunächst nur an zwei Standorten in Los Angeles mit den Nominierten vor Ort laufen, so der ursprüngliche Plan. Dieser wurde jetzt ausgeweitet, um mehr Nominierten eine Teilnahme möglich zu machen. Die Show-Produzent*innen, darunter auch „Traffic“-Regisseur Steven Soderbergh, hatten kürzlich erklärt, dass Video-Schalte bei der Gala nicht erwünscht sei. So geschah es bei anderen Award-Shows, wie bei den Golden Globes und den Grammys. Die Nominierten wurden dort häufig per Video von Standorten aus aller Welt zugeschaltet. Trotz Pandemie sollen Oscars-Gewinner*innen die Statue aber persönlich entgegennehmen können.…
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