„Queen Forever – Die Freddie Mercury Story“: Die vierstündige Dokumentation bei VOX im Free-TV


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Am 04. September wird auf dem TV-Sender Vox die Dokumentation „Queen Forever – Die Freddie Mercury Story“ ausgestrahlt. Das Biopic widmet sich vor allem dem Frontmann der Gruppe; sowohl seiner Figur in der Öffentlichkeit, als auch der Privatperson. Sendestart zur Prime Time, um 20:15 Uhr geht’s los.

Freddie Mercury, Sänger der Band Queen, verstarb im November 1991 im Alter von 45 Jahren. In „Queen Forever – Die Freddie Mercury Story“ sprechen auch Personen aus Mercurys Umfeld über das Privatleben des Künstlers.

Immer wieder hatte sich die Boulevardpresse auf Freddie Mercury und dessen Privatleben gestürzt. Seinen Drogenkonsum konnte er nicht immer vor den Paparazzi verheimlichen.

Über vier Stunden mit exklusiven Interviews

In der Doku spricht nun z. B. zum ersten Mal Mercurys Schwester Kashmira Cooke im deutschen Fernsehen über ihren Bruder: „Er führte ein anderes Leben mit seinen Freunden als mit seiner Familie.“ Auch sein privater Assistent Peter Freestone, Bandkollege Brian May oder enge Freunde wie Reinhold Mack, der mehrere Alben mit der Band in München produzierte, kommen in der gut vierstündigen Dokumentation zu Wort.

In Interviews lieferte zudem Roadie Peter Hince weitere Hintergrundinformationen zum Leben des verstorbenen Sängers. 14 Jahre ist er zusammen mit Queen durch die Welt getourt. Auch Rudi Dolezal, einer der Videoproduzenten, der zahlreiche Queen-Musikvideos produziert hat und etwa ein Jahr mit Mercury in München lebte, gibt seine Sicht preis.

Die Band Queen erzielte einige Erfolge durch ihre musikalischen Stilbrüche – wie z.B. bei ihrem Album „Bohemian Rhapsody“ – bei denen operettenhafte Elemente mit Rock vereint wurden. Nach ihrem Durchbruch 1974 erreichten sämtliche Studioalben die Top zehn der Charts in Deutschland, Großbritannien und Österreich. Mit rund 200 Millionen verkauften Tonträgern ist Queen eine der weltweit kommerziell erfolgreichsten Bands.