Queen: Deshalb hielt Roger Taylor George Michael ungeeignet als Sänger für die Band
„Ich erinnere mich, die Gerüchte gehört zu haben, aber es hätte uns nicht gepasst“, so Taylor.
Dies ist ein Artikel aus dem Jahr 2021.
Roger Taylor hat in einem Interview die Gerüchte widerlegt, dass Queen den britischen Sänger George Michael als Freddie-Mercury-Ersatz nach dessen Tod haben einstellen wollen. Nachdem Freddie Mercury 1991 an den Folgen einer AIDS-Erkrankung starb, zollten ihm Queen 1992 zusammen mit George Michael einen emotionalen Tribut im Londoner Wembley Stadium. Seither kursierte das Gerücht, dass George Michael auch über diesen einmaligen Auftritt hinaus als Queen-Sänger im Gespräch gewesen sei.
Jetzt erzählte Roger Taylor gegenüber „Classic Rock“: „Ich erinnere mich, die Gerüchte gehört zu haben, aber es hätte uns nicht gepasst.“ Warum eine langfristige Zusammenarbeit aus seiner Sicht nicht funktioniert hätte, begründete er so: „George war es nicht wirklich gewohnt, mit einer Live-Band zu arbeiten. Als er die Kraft hörte, die er bei der Probe hinter sich hatte, konnte er es nicht glauben. Er dachte, er sei auf einer Concorde oder so.“
George Michael performte drei Queen-Songs
Doch für einen einmaligen Auftritt reichte es dann offenbar doch. Für das „Freddie Mercury Tribute Concert for AIDS Awareness“ sang George Michael 1992 die drei Queen-Songs „39“, „These Are the Days of Our Lives“ sowie „Somebody to Love.“ Die beiden zuletzt genannten Songs erschienen zudem 1993 auf der gemeinsamen EP „Live Five“, dessen Einnahmen Queen und George Michael an die gemeinnützige Organisation „Mercury Phoenix Trust“ spendeten. Queen gründeten sie kurz nach dem Tod von Freddie Mercury und unterstützen damit seither den Kampf gegen AIDS.
Nachdem die EP erschien, sprachen George Michael und Queen-Gitarrist Brian May mit
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„Another One Bites the Dust“ gilt mit mehr als sieben Millionen verkauften Einheiten als die erfolgreichste Single-Auskopplung von Queen. Der Song ist auf dem 1980 veröffentlichten Album „The Game“ zu finden. Unter allen Queen-Alben gilt ihr 1981 erschienenes „Greatest Hits“-Album als kommerziell erfolgreichste Langspieler-Veröffentlichung. Über 25 Millionen Mal wurde es bisher verkauft – genauso oft wie „The Joshua Tree“ von U2 und „No Jacket Required“ von Phil Collins. Es hielt sich zudem ganze zehn Jahre in den britischen Charts.
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