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Hatte Queen-Sänger Freddie Mercury Kinder?


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Ein legitimer Thronfolger für Queen-Frontmann Freddie Mercury wäre natürlich eine Menge Schlagzeilen wert. Man denke nur an andere Söhne großer Musiker, die zuweilen mit der Bürde ihres Erbes ordentlich zu kämpfen hatten.

Nachwuchs versucht sich am Queen-Style und Freddie-Mercury-Posen

Aber hatte Freddie Mercury, der im Laufe seines Lebens erkannte, bisexuell zu sein und nach seiner Beziehung mit Mary Austin mit verschiedenen männlichen Partnern Affären und Liaisons unterhielt, tatsächlich Kinder – wie es in Gerüchten immer wieder heißt?

Freddie Mercury liebte Kinder (solange er sie bei ihren Eltern wieder abgeben konnte)

Tatsächlich hat sich Freddie Mercury bis zu seinem Tod im Jahr 1991 nicht zu Nachwuchs bekannt. Auch andere Weggefährten haben hierzu keine Angaben und auch keine Andeutungen gemacht.

Obwohl Freddie Mercury in den 70ern sogar mit Mary Austin verlobt war, planten beide zunächst, keine Kinder zu kriegen. Laut Peter Freestone, dem Assistenten des Sängers, hatte Mercury auch kein Interesse an Kindern, weil er fürchtete, der Verantwortung als Künstler, der auch häufig unterwegs ist, nicht gerecht zu werden. Kinder habe er demnach gerne schnell wieder bei ihren Eltern abgegeben, wenn er mit ihnen zusammen war. Die Zeit mit ihnen habe er allerdings immer sehr genossen.

Freddie Mercury (1946 – 1991) und Mary Austin – hier im Jahr 1984

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Mary Austin blieb Freddie Mercury stets verbunden, er vermachte ihr einen Teil seines Vermögens und bezeichnete sie als „Love Of My Life“. Sie bekam später aber zwei Söhne mit anderen Partnern. Der Queen-Frontmann wurde Pate ihres ältesten Sohns, Richard.

SOPA Images SOPA Images/LightRocket via Gett
Dave Hogan Getty Images


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