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Rammstein: Fan-Ärger in Gelsenkirchen – kein Einlass

Fans waren gewarnt: Rammstein versuchten vor dem Vorverkauf der Tickets für ihre Europa-Tour den Schwarzmarkt zu unterbinden. Deshalb wurden alle Karten, die exklusiv über Eventim verkauft wurden, personalisiert. Ziel und Zweck war eigentlich, dass niemand zu überteuerten Preisen in einer der bekannten Zweitmarktplattformen zuschlägt.

Doch dann waren die Rammstein-Gigs innerhalb kürzester Zeit komplett ausverkauft. Ein beispielloser Run auf die Tickets, der für viel Frust sorgte. Und anscheinend doch einige Anhänger der Band dazu bewegte, auf Viagogo zu Preisen von bis zu 1.000 Euro zuzuschlagen.

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Das böse Erwachen gab es nun bei den ersten beiden Konzerten von Rammstein ihrer Stadion-Tour in Gelsenkirchen. Wie „Der Westen“ berichtet, gab es mehrere Fälle von Fans, deren Tickets so täuschend echt waren, dass sie bereits eine erste Kontrolle überwinden konnten, bevor dann doch der Schwindel auffiel. Die Personalisierung wird in den Stadien natürlich überprüft. Es würde also nichts helfen, mit einer Eintrittskarte aufzulaufen, auf der „Erika Mustermann“ steht.

Wie das Blatt berichtet, schalteten einige zornige Fans, die um ihr Event mit Rammstein gebracht wurden, direkt im Anschluss an den „Rausschmiss“ aus dem Stadion eine Anzeige gegen Viagogo. Der Abend war trotzdem ruiniert. Anders als im Fall von Ed Sheeran im vergangenen Jahr, wo viele Zuschauer keinen Einlass z.B. ins Olympiastadion in Berlin bekamen, konnten Karten nicht noch regulär an der Abendkasse gekauft werden. Schließlich sind fast alle Auftritte von Rammstein in Europa komplett ausverkauft. Fazit: zu viel bezahlt und nichts gesehen.

Alles über Rammstein und das neue Album und dazu das große Interview mit der Band lesen Sie in der kommenden Ausgabe des ROLLING STONE (ab 29. Mai im Handel)

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