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Ranking: Die Top 10 der reichsten Bassisten


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Es sind die schönsten Listen auf dem Markt, weil sie natürlich auf der einen Seite Bewunderung hervorrufen und auf der anderen Seite Neid schüren. Rankings der reichsten Musiker gibt es zuhauf. Sie sind zwar überflüssig wie ein Kropf, geben aber Einblick in ein knallhartes Musikbusiness, das – so ist der Deal – die Fleißigsten und Berühmtesten immer noch mit viel Geld belohnt.

Seit gestern (20.08.) wissen wir zum Beispiel, dass in diesem Jahr ganz genauso wie 2013 die erfolgreichsten DJs Calvin Harris, David Guetta, Tiesto und Avicii heißen. Zusammen haben sie unglaubliche 152 Millionen Dollar erwirtschaftet.

„The Richest“ hat nun auch eine Liste für Bassgitarristen ermittelt, bezieht sich hier aber nicht auf den jährlichen Umsatz, sondern auf das Gesamtvermögen der Musiker. Auf dem ersten Platz ist nicht sehr überraschend Paul McCartney mit geschätzten 1,2 Milliarden Dollar zu finden. Zwischen dem Ersten und dem Zweitplatzierten klafft allerdings bereits eine beträchtliche Lücke: Sting kommt gerade einmal auf ein Viertel von Maccas Vermögen (300 Millionen Dollar).

Wie „The Richest“ an die Zahlen gekommen ist, will man allerdings lieber nicht verraten – vielleicht müssen da einige Informanten geschützt werden. Sehen Sie in unserer Galerie, wer es in die Top 10 geschafft hat.


Buyer's Guide: Alle Radiohead-Alben im Ranking

Essenziell OK Computer (1997) Vielfach als bestes Album der Neunziger geehrt. Die Einschätzung muss man nicht teilen, dennoch gilt: Wer 1997 schon begeistert war, hat die Begeisterung auch 23 Jahre später nicht abgelegt. Dabei las sich der Plattentitel wie eine Kapitulationserklärung. Pessimistisch dichtete Thom Yorke über Fleisch, das schwächer ist als Technik („Fitter Happier“). Gitarrist Jonny Greenwood nutzte bei „Climbing Up The Walls“ auf der Bühne einen Radioverstärker, der Störgeräusche empfing, nahm die Internet- und Vernetzungsskepsis von „Kid A“ vorweg. „No surprises, please“, bettelte Yorke. Und mit „Paranoid Android“ schuf er zeitgenössischen Prog-Rock. Songlänge (6:27), Gitarrensoli und Versatzstück-Aufbau erinnerten an…
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