American Sniper Bradley Cooper, Sienna Miller, Regie: Clint Eastwood


Start: 26. 2.

„American Sniper“ umreißt das turbulente und tragisch kurze Leben des tödlichsten aller Heckenschützen der US-Militärgeschichte, Chris Kyle. Clint Eastwood, der mit einem von Jason Hall nach Kyles Memoiren verfassten Drehbuch arbeitet, schließt das Explosive mit dem Leid kurz, wie nur er es kann. Und Bradley Cooper gibt alles und noch mehr in seiner radikalen Darstellung, hat sich einen Berg Muskeln antrainiert, um den patriotischen good ol’ Texas boy zu spielen, der das Böse in der Welt sieht und ins Visier nimmt.

Die Szenen, die zeigen, wie er zu seiner Frau, Taya, und zu seinen Kindern zurückkehrt, wirken dagegen etwas nachlässig, sollen die emotionale Festung zeigen, die Kyle um sich herum gebaut hat. Unnötig. Der Schmerz ist jederzeit in Coopers Augen sichtbar.


Depeche Mode – „Mode“: alle Infos zur 260-Euro-Box

Am 22. November veröffentlichen Depeche Mode eine Kollektion aller ihrer 14 Studioalben, dazu vier CDs mit 63-Extra-Tracks. Depeche-Mode-Chronisten sind natürlich die Mega-Experten, aber für ROLLING STONE sieht es so aus, als gebe es mit dem David-Bowie-Cover „Heroes“(Highline Session) nur einen bislang unveröffentlichten Track in der Edition. Der Preis ist zum Beispiel hier bei 259,99 Euro veranschlagt, macht also rund 14 Euro pro CD. Insgesamt also Material von 1981 bis 2017, dazu die Alben-Cover als exklusive Card-Sleeves und ein 228-seitiges-Buch mit Bildern. Eine LP-Version ist anscheinend nicht in Planung, aber viele DM-Fans regen sich auch so schon über die Box auf. Manche…
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