Spezial-Abo

Clint Eastwood American Sniper


Start: 26. 2.


„American Sniper“ umreißt das turbulente und tragisch kurze Leben des tödlichsten aller Heckenschützen der US-Militärgeschichte, Chris Kyle. Clint Eastwood, der mit einem von Jason Hall nach Kyles Memoiren verfassten Drehbuch arbeitet, schließt das Explosive mit dem Leid kurz, wie nur er es kann. Und Bradley Cooper gibt alles und noch mehr in seiner radikalen Darstellung, hat sich einen Berg Muskeln antrainiert, um den patriotischen good ol’ Texas boy zu spielen, der das Böse in der Welt sieht und ins Visier nimmt.

Die Szenen, die zeigen, wie er zu seiner Frau, Taya, und zu seinen Kindern zurückkehrt, wirken dagegen etwas nachlässig, sollen die emotionale Festung zeigen, die Kyle um sich herum gebaut hat. Unnötig. Der Schmerz ist jederzeit in Coopers Augen sichtbar.


Rammstein: Christoph Schneider über das beste Stadion der Welt

Rammstein-Fans können sich die Corona-Zeit mit einem neuen Podcast vertreiben: Diese Woche startet die erste Folge „Rodeo Radio“ mit The BossHoss als Moderatoren. Als ersten Gast haben sie sich Rammstein-Schlagzeuger Christoph Schneider geholt. Ob Schneider wohl langweilig geworden ist in der Isolierung? Der Drummer spricht querbeet über eine große Bandbreite an Themen – inhaltlich ist für jeden was dabei. Von Hotelzimmern, Silvesterraketen und dem Lieblings-Stadion Außer den Fußballmannschaften darf dieses Jahr niemand in die Stadien? Nicht ganz. „Wir konnten zwei Wochen Auf Schalke proben“, erzählt der Drummer über die Tour-Vorbereitungen. Zwar musste die Konzertreise auf nächstes Jahr verschoben werden, doch…
Weiterlesen
Zur Startseite