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Jennifer Kent Der Babadook


William Friedkin, immerhin Regisseur von „Der Exorzist“, schrieb, er habe noch nie einen gruseligeren Film gesehen. Man sollte das durchaus als Warnung verstehen, denn das Regiedebüt der Australierin Jennifer Kent geht wirklich unter die Haut. „Der Babadook“ erzählt zunächst auf realer, dann auf fantastischer Ebene von einer Mutter-Kind-Beziehung. Der Mann der Altenpflegerin Amalia starb bei einem Verkehrsunfall, als er sie zur Entbindung ins Krankenhaus bringen wollte. Nun steht sein Tod zwischen ihr und dem gemeinsamen Sohn, Samuel. Der Sechsjährige träumt von einem Monster, das ihn und seine Mutter umbringen will. Die Schauergeschichte „Mister Babadook“ verstärkt seine Visionen, die schließlich auch Amalia befallen. Die beiden kämpfen erst gegen-, dann miteinander gegen Albtraum und Trauma an.


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