Fuck Yeah Funny Farm

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Wenn Markus Naegele im Bubblegum-Garagenrock-Lovesong „Bar With No Beer“ von Autos ohne Räder, Bars ohne Bier und der Frau, von der er gar nicht genug bekommen kann, erzählt, ist kaum zu überhören, dass da einer mit den Bay ­City Rollers aufgewachsen und damit offensichtlich erheblich älter ist als der übliche Lo‑Fi-Indierock-Knilch.

Ein bisschen Altersweisheit kann dem Genre nicht schaden. Durch die Songs auf „Funny Farm“ hört man jedenfalls immer wieder andere Bands hindurch, mal die Pixies („Hippo“), mal Gar­bage („Fay“), mal Pave­ment („Remember“), mal die Go-Betweens („No Fuck-Up“).

Und mit „The Box“ haben die Münchner dann sogar noch mal so eine zerknüllte Popnummer im Repertoire, die in ihrem Herzen ein Song der Bay City Rollers sein könnte. (My Redemp­tion/Cargo)

https://www.youtube.com/watch?v=5r5vBQK2uSE
Aktuelle Kinovorschau: Film-Highlights im August und September 2018

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