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    Alex Hepburn Together Alone - Schottin mit rau-sinnlicher Bluesstimme und…

    Dawa This Should Work *** Das Wiener Quartett kreiert mit zwei Stimmen, Cello und Perkussion einen warmherzigen Songwriter-Folk, der an David Gray, Tracy Chapman und manchmal Lindsey Buckingham erinnert. Zartfühlend, melancholisch, angenehm unprätentiös. (Las Vegas) US Rails Heartbreak Superstar *** Drittes Album der Blue-Rose-Allstars mit Joseph Parsons. Dass hier ein Kollektiv gestandener Songwriter am Werk […] mehr…

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    Houndmouth From The Hills Below The City - Lieder über Drogenschmuggler, Casinos und…

    Jack Beauregard Irrational *** Drittes Album des Berliner Duos. Toll produzierter (Elektro-)Pop, der gleichzeitig zeitlos und hochmodern ist. 80s-Melodien wie von Nik Kershaw, ein zarter Grundton wie vom 70s-Softrock, vor allem aber geschmackvolle Kompositionen. (Tapete) mehr…

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    Misty Miller Girlfriend - Noch Rock’n’Roll und schon Rock,…

    (Relentless) MOODS von Maik Brüggemeyer Pharmakon Abandon **** Mary Ocher Eden ***1/2 Express Brass Band We Have Come *** Werner Muth Nachtaufnahme **** Die Menschheit weiß es seit Charles Baudelaire oder den futuristischen Klangexperimenten der Russolo-Brüder und wir spätestens seit Throbbing Gristle: Wenn die modernen Zeiten ein Musikstück wären, dann eine zerschossene Sinfonie des Lärms. […] mehr…

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    Electric - Erst Alterswerk, dann Dancefloor: Das…

    „Electric“, das zwölfte Studioalbum des Duos, knallt ziemlich. Der wunderbar getragene „Requiem“-Song vom vergangenen Herbst war somit nur eine Episode: Der eben noch in seiner Weisheit müde gewordene Onkel hüpft von der Chaiselonge direkt auf den Dancefloor. Eine musikalische Dynamik, die in diesem Sommer von aufwendigen Festival-Auftritten der beiden zwischen Südamerika und Europa flankiert wird. […] mehr…

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    Myron & E Broadway - Hübscher, etwas zu angenehmer Retro-Soul…

    In letzterer Kategorie üben sich auch Myron &E alias Myron Glasper und Eric Cooke. Glasper stammt aus Los Angeles und tingelte als Tänzer und Backing-Sänger durch Comedy-Shows und Studioproduktionen, bis er auf einer Blackalicious-Tour den DJ E da Boss traf. Der Soul der beiden orientiert sich an den luftigen, sacht psychedelisierten Produktionen der späten 60er-und […] mehr…

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    Miles Kane Don’t Forget Who You Are - Frisch und traditionsbewusst zugleich -und…

    Die ersten Takte von „Taking Over“ erinnern unweigerlich an Muse. Bevor das schwere Riff aber die gleiche Wendung in Richtung eines „supermassiven, schwarzen Lochs“ nehmen kann, wirft Miles Kane einen Schulterblick auf die jungen Beatles und macht einen leichtfüßigen rhythmischen Schlenker. Am Horizont sind außerdem noch düstere Blues-Wolken in der ledernen Kluft eines Black Rebel […] mehr…

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    Planta - Dancetracks, die sich von São…

    Während sich der Auftakt „Honey“ wie später auch Songs wie „Into The Sun“,“Wild Flowers“ oder „The Hangout“ damit begnügen, stilsicher aus den 80er-Jahren geerbte Sythie-Pop-Klischees fortzuschreiben, deutet eine Nummer wie das herrlich verquere „Hangover“ an, wie diese Platte auch hätte werden können: Das vom Reggaeton beseelte Lied spielt mit Polyrhythmik, Soundschnipseln und Bläsersätzen, während CSS-Sängerin […] mehr…

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    Mark Owen The Art Of Doing Nothing - Der Take-That-Mann ist solo zu…

    Mark Owen kokettiert damit, dass er sich bei der Arbeit an seinem vierten Album, dem ersten nach acht Jahren Solopause, erstmalig hat treiben lassen. Nichts überstürzen wollte er, die Songs sollten sich selbstständig entwickeln, die Seele baumeln bis zur nächsten Idee. Es ist nur:“The Art Of Doing Nothing“ tost über einen hinweg, als wäre das […] mehr…

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    Jonas Myrin Dreams Plans Everything - Schwedens Antwort auf Bruno Mars…

    Wie eigentlich jeder Song auf „Dreams Plans Everything“ ist „Prisoner“ eine Befreiungshymne, das selbstbewusste Popmanifest eines Mannes, der weiß, was er will, und noch besser weiß, was er nicht will. Jonas Myrin, der einst vom schwedischen Örebro aufgebrochen ist, um mit seinen Liedern die Welt zu erobern, wird im Mythos, den seine Plattenfirma zum Album […] mehr…

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    Im Westen der Himmel - Schwerer Dunkelpop aus Berlin, von…

    Egal. Obschon bereits seit Ende der 80er-Jahre in wechselnder Besetzung aktiv, ist diese Berliner Band bisher ein Insider-Thema geblieben. Was denn doch verwundert, bedenkt man, was seitdem an Dunkel-Artverwandtem (keine Namen, bitte) auch auf die ganz große Bühne fand. Da kann ein bisschen namhafte Protektion fürs schon sechste Album nicht schaden, nachdem Wenders Infamis 2008 […] mehr…

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    Maps Vicissitude - Nach vier Jahren Pause ist…

    Der Stubenhocker aus Northampton – wie die beiden Vorgängeralben hat er auch „Vicissitude“ vorwiegend zu Hause aufgenommen – widmet sich diesmal dem Thema der Wechselhaftigkeit des Schicksals und des Kampfes um Veränderung. Wankelmut ist ihm musikalisch allerdings nicht zu unterstellen. Vom ersten Ton an ist klar, wer hier die Festplatte formatiert. Seit „We Can Create“(2007), […] mehr…

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    MARKUS SCHNEIDER - KT Tunstall

    Invisible Empire /Crescent Moon ** Die britische Songschreiberin richtet es sich allzu gemütlich ein Ein wenig ratlos lässt einen das neue Album der Britin zurück, die mit ihrem Debüt „Eye To The Telescope“ und „Drastic Fantastic“ zumindest teilweise positiv überraschte. Nun geht sie auf die 40 zu und schickt sich an, die Wendung zum „seriösen“ […] mehr…

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    Waxahatchee Cerulean Salt - Katie Crutchfield schreibt Lo-Fi-Songs über…

    Für „Cerulean Salt“ holt sie sich nun auch mal Mitmusiker und brutzelne Verstärker dazu, ohne den grundlegenden, ganz reizenden Lo-Fi-Charakter aufzugeben. Dafür hat nun das Unglück einen Namen: Vor allem plagt sie die Ödnisvision der bürgerlichen Zweisamkeit, die sie mit dem Erwachsenwerden verbindet und als Einschränkung der ungerichteten Bewegung fürchtet. Besonders apart hört sich das […] mehr…

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    JÖRN SCHLÜTER - Willy Moon Here’s Willy Moon…

    Vor zwei Jahren poppte Willy Moon aus dem Video zu „I Wanna Be Your Man“ wie das coolste Versprechen, zu dem sich der Rock’n’Roll seit langer Zeit hinreißen ließ. Ein Clip wie ein trockener Martini: messerscharfer Anzug, minimalistisches Schwarz-Weiß, die richtigen Posen, die richtigen Tanzschritte. „Babygirl it’s plain to see“, nölte der 21-jährige Neuseeländer zu […] mehr…

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    Scott Matthew - Unlearned

    Sehr schöne Coverversionen des sensiblen Australiers mehr…

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    Morgan Heritage Here Come The Kings - Denroy Morgans Kinder versöhnen Roots…

    Morgan Heritage ist eine Roots-Band, die R&B und Dancehall in einen Sound verwebt, der sich durch kraftvolle Gesänge über cleveren, slicken Riddims auszeichnet. So stehen hier ausgebuffte Roots-Songs wie „Here Come The Kings“ oder „The Return“, die auch dem späten Bob Marley zur Ehre gereicht hätten, neben Liebesliedern („Perfect Love Song“,“Love Stoned“ feat. Shaggy), die […] mehr…

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    Tunng - Turbines Hüftlahme Folktronica: Gehört die…

    Eine Weile geht das gut. Insbesondere der Auftakt mit dem mählich die Spannung aufbauenden „Once“ und dem von einem Knarzbass vorangetriebenen „Trip Trap“ ist äußerst gelungen. Das klingt verheißungsvoll, abwechslungsreich und geradezu famos. Danach allerdings verlieren sich die pastoralen Melodien und Harmonien allzu oft im Reich des Dudeligen und Semi-Prätentiösen. Bei einem Großteil der insgesamt […] mehr…

  • Black Sabbath - 13

    Wenn es um Heavy Metal geht und wie man das Genre definiert, tauchen immer, sofort und ohne jeden Zweifel zwei weitere Wörter auf: Black Sabbath. Man kann sich harte Rockmusik gar nicht vorstellen ohne die Initialzündung „Paranoid“ – dem zweiten Album, mit dem 1970 eine neue Ära anfing, gerade mal vier Monate nach dem auch […] mehr…