Rick Springfield: Nach den Toden Cornells und Benningtons hatte er Suizidgedanken


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Sänger und Schauspieler Rick Springfield gestand, dass er schon seit Teenageralter mit Suizidgedanken kämpft – und nach den Toden von Chris Cornell und Chester Bennington im vergangenen Jahr selbst ins Schwanken geriet. „Ich kann nachvollziehen, wie es ist, so verloren zu sein“, erzählte er dem Moderator.

Wie er in der „SiriusXM’s Feedback“-Sendung erzählte, habe er als junger Mann Depressionen gehabt – und sich das Leben nehmen wollen. Der heute 68-Jährige habe damals versucht sich zu erhängen, er sagt, er wisse bis heute nicht, wie er das überlebt hat.

„That takes Suicide off the table“

Als er eine Familie gründete, hätten sich neue Perspektiven eröffnet. „Suizid ist dann keine Option mehr, es ist mir egal, wie schlecht ich mich fühle“, das sagte sich Springfield, als er Nachwuchs bekam. Da sei es nicht mehr um ihn gegangen.

Doch der Musiker erzählt auch, dass die dunklen Gefühle nie ganz verschwunden sind: „Suizid würde sie am Boden zerstört zurücklassen. Aber es sitzt mir trotzdem jeden Tag im Nacken“.

Rick Springfields neuestes Album erscheint am 26. Januar, es heißt „The Snake King“.

Hier das volle Interview: