Video: Roger Waters über den Gedanken einer Pink-Floyd-Reunion


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In einem neuen ROLLING-STONE-Interview hat Roger Waters über die Möglichkeit einer Reunion mit Pink Floyd gesprochen. Diese Möglichkeit existiere nicht. Der Gedanke daran, sagt der 76-jährige, sei „fucking awful“.

Waters verließ die Band nach dem 1983er-Album „The Final Cut“, stand 2005 für das „Live Eight“-Konzert in London mit David Gilmour, Nick Mason und Rick Wright auf einer Bühne. Wright verstarb 2008.

Im Video-Chat mit Brian Hiatt erzählte Waters von einem jüngst statt gefundenen, gescheiterten „Friedensgipfel“ mit Mason und Gilmour.

„Ich hatte einen Plan“

Pink Floyd im Studio. Damals noch mit Syd Barrett.
Pink Floyd im Studio. Damals noch mit Syd Barrett.

„Ich konzipierte eine Art Plan“, sagt Waters. „Denn wir hatten eine Art … nun, ich will nicht wirklich darüber reden. Aber der Plan trug keine Früchte.“

Dabei soll es jedoch nicht um eine Reunion gegangen sein. Sondern um den Back-Katalog: „Können wir nicht einfach das ‚Animals‘-Album als Remaster herausbringen, ohne dass wir untereinander gleich den Dritten Weltkrieg deklarieren?“ Waters habe dann eine rein demokratische Abstimmung darüber vorgeschlagen. „Wir sind doch nur zu dritt. Aber nein, nein, darauf wollten sie sich nicht einlassen.“

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Dann wird’s hart. „Vielleicht waren Sie mal Fan der alten Tage von Pink Floyd. Aber ich war derjenige, der das durchleben musste. Ich wurde nun anscheinend in der Rolle als Bösewicht besetzt. Aber jetzt noch meine Freiheiten dafür aufgeben, umwieder in Ketten gelegt zu werden?“ Seine Gedanken im Original:

“No, it wouldn’t be nice. It would be fucking awful. Obviously if you’re a fan of those days of Pink Floyd, you would have a different point of view. But I had to live through it. That was my life. And I know in the wake of it, I’ve been cast as something of a villain by whoever, whatever, I can live with that. But would I trade my liberty for those chains? No fucking way.”

Roger Waters im ROLLING-STONE-Interview:

Andrew Whittuck Getty Images