ROLLING STONE präsentiert: Gisbert zu Knyphausen – exklusives Making-Of zum neuen Album

ROLLING STONE präsentiert: Gisbert zu Knyphausen – exklusives Making-Of zum neuen Album

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Mit das „Licht dieser Welt“ hat Gisbert zu Knyphausen endlich sein neues Album veröffentlicht. ROLLING STONE zeigt exklusiv ein Making-Of zur Platte, ein Werk, dass man jedem schenken möchte, der ein wenig traurig ist.

Video:

https://www.youtube.com/watch?v=m6kwl1aEulo&feature=youtu.be

Review: Das Licht dieser Welt

★★★½

Der Herbst ist gekommen, der Sommer war nur ein Scherz, auf einer Parkbank sitzt in aschfahlem Licht eine Mutter und blickt in die Augen ihres neugeborenen Babys und sieht darin die Weite des Universums und die Schönheit des Lebens, während im Spital gegenüber einem todkranken Mann endlich die Schläuche gezogen werden, wobei Sterben, wie wir von Gisbert zu Knyphausen erfahren, ebenso schön wie das Leben sein kann, weil das eine wie das andere einem zu schenken vermag, wonach man sich als Mensch doch im Innersten sehnt: Freiheit.

https://www.youtube.com/watch?v=NVn0B8pQers

Wer so denkt und traurige Männer mag oder selbst einer ist oder einem traurigen Mann ein schönes Geschenk machen möchte – denn Weihnachten steht, wie zu Knyphausen auf diesem Herbstalbum zutreffend feststellt, vor der Tür –, der sollte zu „Das Licht dieser Welt“ greifen. Die zwölf Songs sind mit Klavier und Gitarre und gelegentlichen stimmungsaufheiternden Bläsereinsätzen ansprechend instrumentiert und gefühlvoll getextet, auch wenn die Versform (reimt sich „Speaker“ wirklich auf „Kiefer“?) ab und zu klappert. (PIAS)

https://www.rollingstone.de/rolling-stone-praesentiert-gisbert-zu-knyphausen-1348651/

GISBERT ZU KNYPHAUSEN live – präsentiert von ROLLING STONE

Gisbert zu Knyphausen live – präsentiert von ROLLING STONE

11.01. München – Muffathalle (Nachholtermin)
12.01. Berlin – Huxleys
13.01. Flensburg – Max
14.01. Hamburg – Große Freiheit 36
15.01. Köln – Gloria (Ausverkauft)
17.01. Heidelberg – halle02
18.01. Losheim – Saalbau
19.01. Bern (CH) – Dachgeschoss
20.01. Bern (CH) – Kaserne
21.01. Freiburg – E-Werk
23.01. Erlangen – E-Werk
24.01. Dresden – Beatpol
25.01. Wien (AT) – WUK
26.01. Graz (AT) – PPC
27.01. Salzburg (AT) – Rockhouse
29.01. Wiesbaden – Schlachthof
30.01. Dortmund – FZW
31.01. Bremen – Schlachthof
01.02. Rostock – M.A.U. Club
02.02. Magdeburg – Moritzhof
03.02. Erfurt – HsD
26.02. Hannover – Kulturzentrum Faust (Nachholtermin)
27.02. Zürich (CH) – Bogen F
28.02. Schorndorf – Manufaktur (Nachholtermin)
01.03. Köln – Gloria (Nachholtermin)

https://youtu.be/NVn0B8pQers
Hasen, Hits und Hühner-Erzeugnisse: 10 Pop-Ostereier

Die folgende Liste legt erstaunliche Erkenntnisse ins Osterkörbchen. Denn wenn das fünfte Stück Rübli-Torte bereits an seiner Wiederauferstehung arbeitet (wegen: speiübli) und man zur gastralen Ablenkung schon darüber sinniert, warum der Osterhase in der Öffentlichkeit denn immer noch diese unförmigen Latzhosen anstatt der logischen Karottenjeans trägt, dann ist es an der Zeit für ein paar popmusikalische Überraschungseier: 1. Pilzkopf mit Eierkopf-Lyrics Paul McCartney hatte die Melodie zu „Yesterday“ zunächst mit Dummy-Lyrics ausgestattet, unter dem Arbeitstitel „Scrambled Eggs“; und auch der „egg man“ (jetzt bloß nicht an die gehörgangparasitäre Nummer von Klaus & Klaus denken...klingelingeling!) findet im Beatles-Klassiker „I Am The…
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