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ROLLING STONE hat gewählt: Die 50 besten Alben des Jahres

Da machte es der Herr Wiebusch dem Tomte-Thees nach und ging mit „Konfetti“ allein auf Reisen. Und der Tweedy machte mit. Und Damon Albarn auch. Und dann kungelten U2 auch noch mit Apple und verschenkten Musik.

Zum Glück gibt es unter den 50 besten Alben des Jahres neben all den Debatten auch Debüts. Immerhin sind genau zwei strahlende, junge Frauen dabei, die sich allerhöchstens namentlich neu erfinden, statt das Konzept „Album“. Das tat nämlich unser Sieger. Eine wahrliche Überraschung. Man könnte meinen, er hätte sich in das Format CD ganz neu verliebt. – Nur: dabei sollte es nicht bleiben.

2014 war schon kurios. Die besten Alben des Jahres sind es auch.

Umstrittene Helden, viel junges Blut, viele Alleingänge. Die ROLLING-STONE-Redaktion hat sich auf die besten 50 Alben des Jahres geeinigt. Mit einer überraschenden Nummer Eins.

Sehen Sie das Ergebnis in unserer Galerie.


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Früher galt das Gesetz: Erst erscheint ein neues Album, dann folgt eine Tournee, dann wird das nächste Album aufgenommen. Und immer so weiter. Die Abstände zwischen den Platten wurden dann immer länger, die Tourneen auch. Seit einigen Jahren braucht es keine neuen Alben, wenn es doch alte gibt: Konzerte und ganze Tourneen werden einzelnen Platten gewidmet – Brian Wilson, U2, Bruce Springsteen, The ­Cure, Pixies – oder einfach einer ganzen Karriere. Weltrekordhalter ist Billy Joel, dessen letztes Album 1993 erschien und der seither eine Sinfonie und einen einzigen neuen Song herausbrachte. Stattdessen: Wiederveröffentlichungen. Unsere Grafik zeigt, seit wann zehn der…
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