Highlight: Traurige Lieder: 20 legendäre melancholische Songs

ROLLING STONE präsentiert: „A Bowie Celebration“ – Konzert der Weggefährten

„A Bowie Celebration“: Die große Live-Hommage an den verstorbenen Ausnahmemusiker kommt auch 2019 auf Tour durch Europa und Nordamerika. Die Konzerte in Berlin und Köln werden präsentiert von ROLLING STONE.

  • 23.01.2019 Berlin – Huxleys Neue Welt
  • 24.01.2019 Köln – Die Kantine

Tour-Trailer:

Bowie-Tastenspieler Mike Garson freut sich, bekannt geben zu können, dass es mehr Tourtermine mit ehemaligen wichtigen wegbegleitenden Musikern aus David Bowies Bands aus allen Dekaden für die Show „A BOWIE CELEBRATION“ geben wird. Alumni wie Earl Slick, Gerry Leonard, Carmine Rojas folgen Garson. Die Vocals übernehmen Weltklasse-Sänger/innen wie Bernard Fowler und Joe Sumner.

Zu den bisherigen Star-Gästen vorangegangener Live-Auftritte zählten: Sting, Gary Oldman, Seal, Perry Farrell, The B-52’s’ Kate Pierson, Ewan McGregor, Simon Le Bon, Gavin Rossdale, La Roux, Joe Elliott, Mr Hudson, Gail Ann Dorsey, Spandau Ballets Steve Norman, Corey Taylor, Ian Astbury, Darren Criss, Tony Hadley, Living Colour, The London Community Gospel Choir und The Harlem Gospel Choir.

Mike Garson und Gerry Leonard bei den Proben

Brian Rasic WireImage

Todesursache: Woran starb David Bowie?

Todesursache von David Bowie Am 10. Januar 2016, nur zwei Tage nach der Veröffentlichung seines 27. Albums „Blackstar“ und seinem 69. Geburtstag, starb David Bowie in New York City an Leberkrebs. 2014 bekam er die Diagnose. In den folgenden Monaten durfte fast niemand von der Krankheit erfahren, nur seine Familie und wenige enge Vertraute wussten davon. Einer von ihnen war Ivo van Hove, mit dem Bowie das Musical „Lazarus“ produzierte. Gegenüber der „Times“ sagte van Hove: „Er war krank, aber er wollte leben. Für seine Frau und seine Tochter und für seine Musik“. Das Album „Blackstar“ war dabei der letzte Kraftakt, den es zu…
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