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Rolling Stones im Berliner Olympiastadion: So war der VIP-Konzertabend der zwei Gewinner mit JEEP und ROLLING STONE


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Am Freitag (22. Juni) war es wieder so weit: „Tach, Berlin!“, sagte Mick Jagger auf der Bühne des Olympiastadions. „Das erste Mal waren wir 1965 in der Stadt – jetzt sind wir wieder da. 43 Jahre später!“ Dann zeigt er ein ironisches Lächeln.

Wie die Zeit vergeht: In den letzten 43 Jahren waren die Rolling Stones sogar schon weiter öfter als zweimal in der Hauptstadt, 15 mal, um genau zu sein. Viele der 70.000 angereisten Fans aber mussten beim Gedanken an 1965 lachen. Manch einer kann sich auch noch an das Jahr erinnern: Damals randalierten Anhänger der Briten in der Berliner Waldbühne, es gab Schlägereien und zerstörte Sitze. Die Kraft des Rock’n’Roll. Heutzutage geht es gesitteter zu bei Auftritten der Urgesteine: Alle jubeln, aber keiner macht mehr was zu Bruch.

Claudia und Jürgen Dettmer mit dem JEEP Compass vor dem Berliner Olympiastadion

VIP-Paket-Gewinner: Stones-Fan seit 1974

Einer, der sich auch noch an „seine“ Rolling Stones erinnern kann, ist Jürgen Dettmer. Der hörte Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts und Kollegen erstmals 1974 im Radio, damals war er 16 Jahre alt. Und nun kommt er ihnen ganz nah – denn Jürgen Dettmer ist beim VIP-Konzertabend von JEEP und ROLLING STONE dabei: Zum Gewinner-Paket gehören 1×2 Tickets, eine Backstage-Tour bis auf die Bühne und eine Rolling-Stones-Tasche.

Die Anfahrt aus der Prignitz konnte er bequem angehen: JEEP stellte für fünf Tage einen JEEP Compass zur Verfügung und rund ums Konzert zwei Übernachtungen im stillvollen Hotel Amano in Berlin-Mitte.

Um genau zu sein, hat aber nicht Jürgen Dettmer das VIP-Paket für zwei Personen gewonnen, sondern seine Tochter Claudia. Die ist auch Fan, und dass ihr Vater oder ihre Mutter die Begleitperson werden würde, stand für sie sofort fest. Der Zeitpunkt war perfekt: Jürgen Dettmer feiert im Juli Geburtstag. „Das ideale Geschenk. Er liebt die Rolling Stones“, sagt sie.

Und so holte die Wahl-Hamburgerin ihn für den Auftritt von Zuhause ab. Er flachst: „Eigentlich stecke ich schon in den Vorbereitungen für mein Jubiläum. Aber für die Stones muss ich natürlich eine Ausnahme machen.“ Und Claudia Dettmer ist froh die Band nun live zu erleben. „Ich hatte sie zuletzt verpasst. Als sie letztes Jahr in Hamburg spielten, war ich wiederum hier in Berlin, beim Lollapalooza-Festival.“

Jürgen und Claudia Dettmer übernachteten im Hotel Amano in Berlin-Mitte

Jürgen Dettmer erinnert sich gern an die alten Zeiten zurück. In der Prignitz konnte man dank Convertern auch in den 1970er-Jahren Sender wie den NDR empfangen. „Schule aus, Schulsachen in die Ecke geworfen, und dann Radio an. Stones. Mikrofon gezückt, aufgenommen.“

Sein erstes Konzert der Rolling Stones besuchte Dettmer dann Mitte der Nullerjahre in Hamburg. Damals staunte er über die Bühne. „Die war so groß, dass sie nicht in der Stadionkurve errichtet wurde, sondern auf der Längsseite.“

Mit dem JEEP Compass ins Berliner Olympiastadion

Diese Erfahrung wurde nun noch getoppt. Allen standen die Münder offen. Denn das VIP-Paket umfasste auch eine Backstage-Tour des Stones-Konzerts – und die war wortwörtlich zu nehmen. Claudia und Jürgen Dettmer schritten den exakten Weg der Band ab. Von der Tiefgarage des Olympiastadions ging es durch den riesigen unterirdischen Flur, links und rechts Garderobenzimmer und Equipment-Räume, rundherum heftiges Gewusel der Crew, bis beide schließlich wieder im Freien standen: direkt auf der Hinterseite der Mega-Bühne.

Und von dort ging es noch weiter. AUF die Bühne. Um 19 Uhr, kurz vor der Show der Vorband, blickten die Dettmers auf 70.000 Köpfe, auf die Fans der Rolling Stones. Beide Gewinner standen direkt hinter dem Schlagzeug. Es war ein Erlebnis wie aus der Sicht des Drummers Charlie Watts. Als es wieder zurück in die VIP-Lounge von JEEP ging, gab man dem Support-Act The Kooks buchstäblich die Klinke in die Hand, denn die traten schon kurz danach auf, gegen 19.30 Uhr.

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„Da habe ich bei meiner Geburtstagsparty was zu erzählen“, sagt Jürgen Dettmer. Und so vieles schon zu berichten, bevor überhaupt gegen 21 Uhr mit „Street Fighting Man“ die ersten Töne der Stones erklangen. Hinterher werden sich nicht nur die meisten Fans, sondern auch die meisten Kritiker einig darüber sein, dass an diesem Abend alles stimmte. Keith Richards’ Leadgitarre bei „Sympathy For The Devil“; Charlie Watts’ Schlagzeugspiel bei „She’s a Rainbow“, dem Wunsch-Song, der beim Berliner Publikum vorab die meisten Voting-Stimmen erhielt; und Ronnie Woods Timing an der Rhythmus-Gitarre.

Als das Konzert nach zwei Stunden mit „(I Can’t Get No) Satisfaction“ ausklingt, ist auch dem letzten klar geworden, dass dieser Titel die Essenz der Rolling Stones auf den Punkt bringt: Eine Rast wird es nie geben. Die Musiker treten auch in zehn Jahren noch auf, mit Mitte 80.

Mick Jagger setzt auf Deutsch die Spitzen

Wood wird an diesem Abend auch besonders herzlich vom Kollegen Jagger, der mit den Jahren immer besseres Deutsch spricht, vorgestellt. „Er ist arm, aber sexy“, sagt der Frontmann, bevor er ihn zur Verbeugung nach vorne holt, der Spruch geht auf das berühmte Zitat des ehemaligen Bürgermeisters Klaus Wowereit zurück, der damit das Image Berlins als Abenteuerstadt prägte. Wood grinst, denn „sexy“ versteht er auf jeden Fall, in jeder Sprache. Dann flüstert Jagger ihm sichtbar die Übersetzung ins Ohr: „POOR, but sexy.“ Und der Gitarrist, seit 1976 dabei und damit dienstjüngster Stone, lacht jetzt richtig auf. Er bleibt das Nesthäkchen, wird immer geärgert.

Auch im Berliner Olympiastadion stand ein JEEP: und dazu die passenden Instrumente

Mick Jagger weiß, wo er Spitzen setzen kann. Auf Deutsch sagt er: „Wir sind auf eurem großartigen neuen Flughafen gelandet. Nur leider ist er noch ganz leer!“ – eine Anspielung auf die Pannenserie beim BER, die dazu führte, dass keiner der Eröffnungstermine des Airports, der erste war für 2007 angesetzt, eingehalten werden konnte.

Aber was soll man sagen: Zu manchen wichtigen Terminen, wie ein Rolling-Stones-Konzert, sollten Fans besser auch nicht planen hinzufliegen. Sonst kommen sie vielleicht nie an. Man sollte gleich mit dem Auto kommen.

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Thomas Neukum JEEP
JEEP
Thomas Neukum Jeep
Thomas Neukum JEEP
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