Slime: Videopremiere „Rebellen“


von

18 Jahre sind verstrichen seit Slime ihr Album „Schweineherbst“ veröffentlichten und sich daraufhin auflösten. Jetzt melden sie sich mit „Sich fügen heisst lügen“ zurück.

Das neue Werk erscheint am 15. Juni und wird sich ausschließlich den Veröffentlichungen des 1934 im KZ Oranienburg ermordeten deutschen Autoren und Publizisten Erich Mühsam widmen, der unter anderem für seine Schriften „Wir geben nicht nach“, „Freiheit in Ketten“ oder „Wenn die Banker über Leichen gehen“ bekannt wurde. Auf „Sich fügen heisst lügen“ hat die Band diese Texte vertont, zwar in veränderter Besetzung, aber musikalisch im alten Slime-Gewand – also ohne Angst vor dem Lautstärkeregler und mit geballter Faust in der Stimme.

„Noch darf die Welt uns Sklaven heißen, noch gibt es Ketten zu zerreißen, jetzt gilt’s die Freiheit aufzustellen, die rote Fahne hoch, Rebellen!“ – heißt es in ihrer ersten Single „Rebellen“, die heute bei uns Videopremiere feiert.