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Highlight: CBGB’s: Der legendäre Club auf der New Yorker Bowery

Slime im Videointerview: „Die Wut ist immer noch da.“ Auf Tour ab Oktober!

18 Jahre ist es her, dass Slime „Schweineherbst“ veröffentlichten und sich spätestens mit dieser Platte zur deutschen Punklegende krönten. Es ging um „Frohsinn, Dummheit, Ausverkauf“, „goldene Türme“, die eben nicht ewig wachsen und Deustchland, das sterben muss, „damit wir leben können“. Nach „Schweineherbst“ folgte dann die Auflösung der Band –  mit der Begründung, dass mit der Platte alles gesagt sei.

Doch die Hamburger Ur-Punkväter haben es sich noch einmal überlegt, haben sich wieder im Studio versammelt und ein neues Album aufgenommen. Auf “ Sich fügen heißt lügen„, das im Juni erschien, hat die Band sich dem Werk des 1934 im KZ Oranienburg ermordeten deutschen Autoren und Publizisten Erich Mühsam gewidmet und ausgewählte Texte von ihm vertont. Dabei agierten sie zwar in einer leicht veränderten Besetzung, mit Alex Schwers statt Stephan Mahler am Schlagzeug sowie Nici statt Sven Räther am Bass, nicht jedoch, ohne dem Slime-Sound treu geblieben zu sein.

Wie es zu dem Entschluss gekommen ist, ein neues Album aufzunehmen, warum auf die Texte Erich Mühsams zurückgegriffen wurde, was sich verändert hat und was nach 18 Jahren immer noch genau gleich geblieben ist, haben wir im Interview mit Christian Mevs und Michael „Elf“ Mayer besprochen:

Slime auf Tour:

02.10.2012: Dresden – Schlachthof

03.10.2012: Chemnitz – AJZ

04.10.2012: Göttingen – Musa

10.10.2012: Karlsruhe – Substage

11.10.2012: Frankfurt – Zoom Club

13.10.2012: Essen – Zeche Carl

17.10.2012: Hannover – Faust

18.10.2012: Bremen – Schlachthof

19.10.2012: Kiel – Pumpe

25.10.2012: Köln – Gebäude 9

26.10.2012: Münster – Sputnikhalle

07.11.2012: Würzburg – Posthallen

08.11.2012: Erlangen – E-Werk

09.11.2012: München – Theaterfabrik

14.11.2012: Wien (AT) – Arena

16.11.2012: Stuttgart – LKA Longhorn

22.11.2012: Düsseldorf – Zakk

23.11.2012: Osnabrück – Rosenhof

24.11.2012: Magdeburg – Factory



Sid Vicious: Der mysteriöse Tod des Sex-Pistols-Bassisten

Am 1. Februar 1979 wachte Sid Vicious im Rikers Island Detention Center in New York City auf, in dem er wegen Mordverdachts einsaß. Die Tage, die bis zu diesem Zeitpunkt hinter ihm lagen, waren ein wahrer Albtraum gewesen. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, seine Freundin Nancy Spungen ermordet zu haben, doch Sid erinnerte sich nicht an die Tat. Zum angeblichen Tatzeitpunkt war er vollkommen high und nicht mehr im Besitz seiner geistigen Fähigkeiten. Das Einzige, an das er sich erinnern konnte, war Nancys Leiche, die er nach dem Aufwachen fand. Der Gedanke, dass er der Täter sein könnte, terrorisierte ihn…
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