So erfuhr Terence Hill von Bud Spencers Tod

Bud Spencers Tod im Jahr 2016 beeinflusste die Dreharbeiten zu „Mein Name ist Somebody – Zwei Fäuste kehren zurück“ maßgeblich – das gab Terence Hill bekannt. Und das maßgeblich, obwohl der Film ohne den großen, dicken, schlagkräftigen Freund auskommen würde. „Bud lebte noch, als ich nach einem Platz für die Dreharbeiten suchte“, so Hill.

Während er auf der Suche nach einer speziellen Location war, stand er vor einem Haus, das zwar gut, allerdings nicht das einzige auf der Liste der potenziellen Drehorte gewesen sei. Hill befand sich auf der Suche nach „[einem] Haus auf einem Hügel, eines wie bei „Psycho“.

„In dem Moment hat mein Handy geklingelt. Buds Sohn sagte: „Mein Vater ist von uns gegangen.“ Da war ich – und dann plötzlich war ich voller Freude. Ich habe gesagt: Das hier ist der richtige Platz für den Dreh, weil hier in diesem Moment der Anruf gekommen war.“

Kooperation

Widmung an Bud Spencer

Auch die Gegend um das spanische Almería war ein Schauplatz der Dreharbeiten. „In dieser Wüste hatte ich Bud Spencer zum ersten Mal getroffen.“ Viele schöne Erinnerungen seien in all den Jahren mit Spencer hängen geblieben, darunter auch die Szene mit der Klage beim Essen: „Du isst immer mehr als ich. Und ich bin dick und du bleibst immer so dünn“. Die Verbindung zwischen den Schauspielern war so eng, dass Hill seinen neuen Film dem verstorbenen Kollegen gewidmet hat.

Die Freundschaft sei jedoch nicht immer ganz schmerzfrei gewesen, denn die Prügelszenen verliefen nicht immer ohne Komplikationen: „Ich habe andere getroffen, und ich wurde auch getroffen. Das passiert. Man kommt dem Gesicht einfach so nahe“.


Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

Ähnlich wie die Gibson Les Paul und Fender Stratocaster haben auch einige Effektpedale einen legendären Ruf. Mit ihnen lassen sich selbst simple Riffs und Melodien in ausladende, eindringliche oder bretternde musikalische Highlights verwandeln. Das sind die Lieblings-Pedals großer Musiker, mit denen sich unschlagbare Signature-Sounds auch zu Hause nachspielen lassen. Jimi Hendrix https://www.youtube.com/watch?v=wqLEg0MsSMQ Dass Jimi Hendrix Spaß am Experimentieren mit Effektpedalen hatte, ist nicht zu leugnen – der Musiker nutzte als einer der ersten Künstler seiner Zeit Pedale, um seinen Songs Multidimensionalität zu verleihen. Insbesondere der Wah-Effekt gehörte zu seinen Favoriten, er kommt in Songs wie „Voodoo Child” zur Geltung. Jack…
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