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„Soundtrack – die Musik meines Lebens“ mit Ina Müller

Für Welt Online und Rolling Stone lädt Hubertus Meyer-Burckhardt prominente Gäste auf die Bühne des Ernst Deutsch Theaters ein, die uns auf die Begleitmusik ihrer Biographie neugierig machen. Diesmal sprach er mit Ina Müller, Gastgeberin von „Inas Nacht“, Moderatorin der diesjährigen „Echo“-Verleihung und selbst auch Musikerin. Ihr Album „Das wär dein Lied gewesen“ erschien Mitte Februar.

Das Ernst Deutsch-Theater in Hamburg ist Deutschlands größtes Privattheater. Es wurde 1951 von Friedrich Schütter und Wolfgang Borchert als „Das Junge Theater“ gegründet und 1973 zu Ehren von Ernst Deutsch in „Ernst Deutsch Theater“ umbenannt. Der große deutsche Schauspieler jüdischer Herkunft musste 1933 aus Deutschland emigrieren. Nach seiner Rückkehr aus den USA beeinflusste er das deutsche Nachkriegstheater durch seine Persönlichkeit und herausragende Schauspielkunst entscheidend. Mit seiner Darstellung des Nathan hat er das Haus an der Mundsburg nachhaltig geprägt.

Hubertus Meyer-Burckhardt wurde am 24. Juli 1956 in Kassel geboren. Nach dem Abitur studierte er zunächst Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Danach wechselte er nach München und nahm ein Studium an der Münchner Hochschule für Film- und Fernsehen (HFF) auf. Einem breiten Publikum bekannt wurde Meyer-Burckhardt als Moderator der NDR-Talkshow (mit Alida Gundlach) von 1994 bis 2001. In den Jahren 2001 bis 2006 war er jeweils als Vorstandsmitglied für die Axel Springer AG und danach für ProSiebenSat.1 tätig. Nebenher ist er seit 2005 Professor an der Hamburger Media School. Seit Januar 2008 ist Meyer-Burckhardt wieder Gastgeber der NDR-Talkshow, gemeinsam mit Barbara Schöneberger.


Hören: Das ist der „Joker“-Soundtrack von Hildur Guðnadóttir

Freiwillige Filmkontrolle – das Podcast-Gespräch über „Joker“: Sie schenkte Joaquin Phoenix alias Joker seine traurigen Cello-Klänge: Hildur Ingveldardóttir Guðnadóttir. Die 37-jährige, klassisch ausgebildete Cellistin und Komponistin schrieb den Soundtrack zu „Joker“, dem wohl meistdiskutierten Film des Jahres. Bekannt wurde die Isländerin Guðnadóttir durch ihre Arbeiten in „Sicario 2“ und „Chernobyl“. Ob ein Song-Score den Instrumentalkompositionen folgen wird, ist noch nicht klar – schon gar nicht, ob „Rock and Roll Part 2“ des verurteilten Sexualstraftäters Gary Glitter darauf zu finden wäre. Hildur Guðnadóttir: „Joker“ Freiwillige Filmkontrolle – das Podcast-Gespräch über „Joker“:
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