ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: „Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter“: mindestens der drittbeste „Krieg der Sterne“-Film

„Star Wars“: Lego-Todesstern aus 500.000 Steinen gebaut

500.000 Steine, 2,4 Meter breit, 3 Meter hoch und ein Gewicht von 860 Kilogramm. Das ist der neue Lego-Todesstern, der im Legoland Windsor anlässlich eines „LEGO Star Wars“-Minilands gebaut und aufgestellt wurde. 15 Modellbauer haben drei Monate an dem Death Star gearbeitet – das Aufstellen selbst hat dann auch noch mal drei Tage beansprucht.

Der Lego-Todesstern entstammt der Schluss-Szene aus „Star Wars: Episode IV – Eine neue Hoffnung“ und ist eine Nachstellung des berühmten Angriffs der Rebellen auf die ikonische imperiale Basis. Die ganze Szene (Todesstern + Raumschiffe) besteht aus 651.086 individuellen Lego-Steinen und bildet den Abschluss des 1,5 Millionen Steine umfassende „LEGO Star Wars Miniland“, das ab sofort im „Legoland Windsor Resort“ bestaunt werden kann.

Verfolgungsjagd zwischen X-Wing und TIE-Interceptor
Verfolgungsjagd zwischen X-Wing und TIE-Interceptor

Neben dem Todesstern wurden auch noch viele andere berühmte „Star Wars“-Szenen mit Lego nachgebaut, darunter der Abflug des Millennium Falken über Tattooine (inklusive Cantina-Band), imperialen AT-ATs auf dem Eisplaneten Hoth und den Ewoks auf ihrem Heimatplaneten Endor.

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Legoland Windsor

20 Jahre „Star Wars: Die dunkle Bedrohung“ – was vom Film bleibt

Als „Zeitenwende“ wurde der Triumph von „The Matrix“ bei der Oscar-Verleihung bezeichnet. Der Film mit den in Zeitlupe fliegenden Pistolenkugeln gewann in der Kategorie „Spezialeffekte“ gegen denjenigen, der zuvor jedes Jahr beherrschte, in dem er bei den Academy Awards antrat: „Star Wars: Die Dunkle Bedrohung“. „Krieg der Sterne“-Erfinder George Lucas wurde abgestraft. Die Wachowski-Brüder zu den Machern des besten Sci-Fi-Films von 1999 ausgerufen. Wie sich die Zeiten ändern: Gerade, weil der Slo-Mo-Trick („Bullet Time“) mit der sich um ein eingefrorenes Objekt drehenden Kamera damals so neu erschien, ist „The Matrix“ schlecht gealtert. Kein anderer Film könnte diese Szenen bis heute…
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