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Sterbender Star-Wars-Fan wünscht sich „Rogue One“ jetzt zu sehen

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Sterbender Star-Wars-Fan wünscht sich „Rogue One“ jetzt zu sehen

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Offizielle Premiere des neuen Star-Wars-Films ist der 16. Dezember 2016, doch es ist unklar, ob der Brite Neil Hanvey das Werk dann noch sehen kann. Beim Illustrator wurde Krebs diagnostiziert, Ärzte geben ihm nur noch sechs bis acht Monate zu leben. Hanveys letzter Wunsch ist es den achten Film der Star-Wars-Saga, „Rogue One: A Star Wars Story“, noch vor seinem Tod zu erleben.

Um diesen Wunsch war werden zu lassen, startete seine Frau Andrea gemeinsam mit seiner Krankenschwester Amy Duncan die Kampagne #RogueOneWish. Auf Facebook rufen sie zur Unterstützung auf.

Freunde und Kollegen schlossen sich bereits an, und die Kampagne gewinnt an Reichweite. Um ihrer Unterstützung Ausdruck zu verleihen, posteten Kollegen ein Bild auf der Twitter-Seite des St Michael’s Hospice von sich, in Stormtrooper-Masken:

Bisher verläuft die Kampagne erfolgreich. Das Spezialeffekte-Studio Industrial Light & Magic, das beim Film mitwirkt, sprach sich bereits befürwortend für Hanvey aus. Allerdings ist Zeit der entscheidende Faktor, den auch die Produktionsfirma Lucasfilm nur bedingt beeinflussen kann.

Hanveys Werke als professioneller Illustrator sind zum Teil online auf seiner Homepage zu bewundern. Natürlich nimmt “Star Wars” auch in seiner Arbeit einen hohen Stellenwert ein:

Bei „Rogue One: A Star Wars Story“ handelt es sich um den ersten Film der Anthology-Reihe, der zeitlich zwischen Episode III und IV angelegt ist.

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