Suizid-Verdacht: „Glee“-Star Mark Salling, verurteilt wegen Besitzes von Kinderpornografie, stirbt vor Haft-Antritt

Mark Salling, ehemals Star der TV-Serie „Glee“, ist tot. Seine Leiche wurde in der Nähe eines Baseballfeldes an einem Flussbett in Sunland, Kalifornien, gefunden. Wie „TMZ“ meldet, soll der 35-Jährige sich an einem Baum erhängt haben, die Seite beruft sich auf Polizeiquellen. Sallings Anwalt bestätigt den Tod des Schauspielers gegenüber „E News“.

Salling bekannte sich im Oktober 2017 des Besitzes von kinderpornografischem Material für schuldig. Am 7. März hätte er eine Haftstrafe antreten müssen. Vier bis sieben Jahre hätte das Strafmaß betragen, weitere 20 Jahre Haftstrafe wären zur Bewährung ausgesetzt gewesen.

50.000 Bilder

Vor drei Jahren wurden bei Salling Fotos und Videos mit Kindern im Alter von drei bis fünf Jahren entdeckt: 50 000 Fotos und Clips mit kinderpornografischem Inhalt.

„Glee“-Produzent Tim Davis postete nach Bekanntwerden von Sallings Tod zwei Tweets. Darin verwies er auf Sallings „Verbrechen gegenüber den Kindern“, verwies aber auch auf seine Einschätzung, dass der Darsteller selbst ein Missbrauchsopfer gewesen sei:

 


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