The Cure: neues Album „4:14 Scream“ im Frühjahr plus „Trilogy“-Konzerte


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Erst träumen, dann schreien. Auf „4:13 Dream“ von 2008 folgt nun das „böse“ Erwachen: „4:14 Scream“ wird die neue Platte von The Cure heißen. Es ist das erste Album von Robert Smith und Band seit sechs Jahren.

Das Werk soll „in den nächsten Monaten“ erscheinen, das gab Smith im Vorfeld der ausverkauften Cure-Konzerte in der Royal Albert Hall im Rahmen des Teenage Cancer Trust bekannt.

„4:14 Scream“ besteht möglicherweise aus Stücken der „Dream“-Sessions, wie die Titelverwandtschaft andeuten würde. Robert Smith sagte in Interviews der vergangenen Jahre, dass er damals genug Material für ein Doppel-Album zur Verfügung gehabt hätte. Außerdem sprach der Sänger etwas vage über die Veröffentlichung einer Live-DVD, wobei noch unklar ist, welcher Auftritt erscheinen solle.

Weiterhin kündigte Smith an, dass The Cure neue „Trilogy“-Konzerte geben werden. Unter diesem Motto spielt die Band komplette Alben an einem Abend. Diesmal wollen The Cure die Platten „The Top“ (1984), „The Head On The Door“ (1985) sowie „Kiss Me Kiss me Kiss Me“ (1987) live aufführen.

Bisher spielten The Cure schon ihre Werke „Three Imaginary Boys“ (1979), „Seventeen Seconds“ (1980), „Faith“ (1981), „Pornography“ (1982), „Disintegration“ (1989) und „Bloodflowers“ (2000) in voller Länge.

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