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„The Walking Dead“: Enttäuschende Quoten für das Finale von Staffel 6

Achtung, Spoiler!

Das umstrittene Finale der sechsten Staffel von „The Walking Dead“ ließ viele Fans verärgert zurück, weil die Serie mit einem nervenzehrenden Cliffhanger endete – hatte man doch darauf gewartet, dass einer der Hauptcharaktere durch die Hand von Bösewicht Negan sterben müsse. Wen es letztlich getroffen hat, ist unklar, da die Szene im entscheidenden Moment abbrach.

Die Quoten der letzten Folge waren, gemessen am übrigen TV-Programm, überragend  – in den USA schalteten 14,2 Millionen Menschen zwischen 18 und 49 Jahren ein. Bewertet wurde die Folge laut „The Wrap“ im Schnitt mit 6,9 von 10 möglichen Punkten. Trotzdem ein enttäuschendes Ergebnis für die Macher der Zombie-Serie: Das Finale von Staffel fünf im Mai 2015 hatte noch 15,8 Millionen Fans vor den Bildschirm gelockt und mit einer durchschnittlichen Wertung von 8,2 Punkten deutlich besser abgeschnitten.

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Staffel fünf war für die Macher durchweg ein Erfolg – nach der letzten Staffel scheinen allerdings einige Zuschauer das Interesse an der Show zu verloren zu haben.

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„The Walking Dead“: Quoten bei Staffelfinale auf Tiefstwert

Die aktuellen Zahlen beim Staffelfinale von „The Walking Dead“ haben einen Tiefstwert erreicht. Grund für das sinkende Interesse könnten vor allem die in der Staffel wegsterbenden Charaktere sowie die ausgestiegenen Darsteller Andrew Lincoln (Rick Grimes) und Lauren Cohan (Maggie) sein. Bei der 16. Episode schalteten laut des „Hollywood Reporter“ am 31. März in den USA nur 5,02 Millionen Menschen ein. Zum Vergleich: Das bis dato schlechteste Finale war das der sechsten Staffel mit knapp 6 Millionen Zuschauern. Insgesamt verbesserten sich die Zahlen immerhin gegenüber des absoluten Quoten-Tiefstwertes, den die Serie in der Woche zuvor verzeichnen musste: Bei der vorletzten Folge hatten…
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