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TV-Tipp: Großer Queen-Abend auf ProSieben am 4. Oktober 2020


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Mit Queen durch den Sonntagabend? Ein Themen-Special am 4. Oktober auf ProSieben macht’s möglich. Spielfilm, Dokumentation und ein Konzert-Mitschnitt bilden die filmische Trias, die ganz im Zeichen der legendären Band steht.

„Bohemian Rhapsody“ als Free-TV-Premiere

Kommende Woche wird es am Sonntag auf ProSieben fünf Stunden die geballte Ladung Queen geben. Der Themenabend startet mit der deutschen Free-TV-Premiere des mit zwei Golden Globes und einem Oscar ausgezeichneten Films „Bohemian Rhapsody“. Das biografische Filmdrama erzählt die Geschichte, wie die vier Außenseiter zu einer der legendärsten Rockbands aller Zeiten wurden. Die Handlung lenkt den Fokus auf Freddie Mercury und begleitet ihn von der Gründung der Band bis zum Auftritt bei Live Aid im Jahr 1985, sechs Jahre vor seinem Tod.

Dokumentation „Queen: Days of Our Lives“ zeigt neue Interviews und seltenes Archiv-Material

Weiter geht’s mit einer Dokumentation. Um 23:00 Uhr zeigt ProSieben den Film „Queen: Days of Our Lives“, der im Rahmen des 40-jährigen Bandjubiläums entstand. Die erste Hälfte der Dokumentation befasst sich mit dem Beginn der Band in den 1970er Jahren. In der zweiten Hälfte wird die Geschichte der Band ab den 1980er Jahren erzählt. Für „Queen: Days of Our Lives“ wurden 2010 zahlreiche neue Interviews gefilmt. Gleichzeitig zeigt die Dokumentation auch rares Archivmaterial der Band.


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Mit „Queen: Live at Wembley“ klingt der Abend aus

Das Band-Spezial endet mit einem der berühmtesten Konzerte von Queen. „Queen: Live at Wembley“ wurde als Live-Mitschnitt beim Auftritt im Londoner Wembley-Stadion am 12. Juli 1986 aufgenommen und bildet den musikalischen Ausklang des Themen-Abends.

Die Sendetermine

Queen-Abend – Sonntag, 04.10.2020 ab 20:15 auf ProSieben

  • Bohemian Rhapsody – Sonntag, 04.10.2020 um 20:15 auf ProSieben
  • Queen – Days of our Lives – Sonntag, 04.10.2020 um 23:00 auf ProSieben
  • Queen: Live at Wembley – Montag, 05.10.2020 um 01:25 auf ProSieben


Fakten-Check: Alle peinlichen Fehler im Queen-Film „Bohemian Rhapsody“

„Bohemian Rhapsody“ ist als Biopic über Queen und Freddie Mercury zu einem Triumph geworden, es gab zahlreiche Filmpreise, darunter auch Oscars und das Box-Office-Ergebnis schlägt alles, was es in diesem Genre bisher gab. Dennoch fällt auf, dass es im Film etliche falsche zeitliche Zuordnungen sowie simple, ärgerliche Fehler gibt. Die US-Kollegen des ROLLING STONE listen alles auf, was falsch ist - wir ergänzen um wichtige Aspekte. 1. Die Bandgründung verlief nicht so einfach wie gezeigt In „Bohemian Rhapsody“ gerät Freddie Mercury 1970 zufällig in ein Konzert der Band Smile von Brian May and Roger Taylor. Gleich nach der Show läuft…
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