Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Vernichtende Fan-Reaktionen auf Helene Fischers Vogue-Cover: „Schrecklich! Das bist doch nicht du!“


von

„Leider keine schönen Bilder … viel zu mager!“

So klingt die vernichtende Kritik vieler Helene-Fischer-Fans, die sich mit den Bildern für die neue Ausgabe der deutschen Vogue so gar nicht anfreunden können. Fotograf ­Peter Lindbergh, der schon Naomi Campbell, Mick Jagger, Tina Turner oder Madonna in Szene gesetzt hat, lichtete den deutschen Schlagerstar barfuß, ohne viel Make-up und schicke Outfits ab – offenbar zu viel Ehrlichkeit für jene, die ihr Idol lieber aufgehübscht im Glitzerfummel sehen.

Die Sängerin selbst postete das Foto stolz auf Instagram:

Viele User ließen in den Kommentaren aber kein gutes Haar an dem Schwarz-Weiß-Foto:

  • „Ich finde, dass es Millionen bessere Fotos von ihr gibt. Sie sieht kantig und ausgemergelt aus … schade.“

 

  • „Ach du Schreck. Das Bild macht dich 10 Jahre älter … Du bist eigentlich wunderschön, strahlst Freude und das blühende Leben aus … hier absolut nicht.“

 

  • „Ich bin ein Riesen-Fan, aber das Bild ist schrecklich, das bist doch nicht du.“

 

  • „Oh nein, Vogue Germany. Was habt ihr mit unserer hübschen Helene gemacht???!!!“

 

  • „Viel zu dürr und das Gesicht sieht so eingefallen und dünn aus, der Brustbereich sieht knöchrig aus. Nicht schön, schade.“

So reagierte Helene Fischer auf die Bilder

Auch die Sängerin gab sich über die ehrlichen Bilder des Fotografen zunächst verblüfft. In einem Video, das Vogue auf Facebook teilte, sagte Fischer beim Sichten der Bilder mit Chefredakteurin Christiane Arp: „Oh Gott, ist das ehrlich. Wahninn! Aber so sehe ich wirklich aus.“ Es sei eben eine andere Helene, die man auf den Fotos sehen könne. „Aber das ist auch gut so.“ Beim Shooting habe sie den ganzen Tag das Gefühl gehabt, dass sie fast nackt sei und nur einen Hauch von nichts trage. „Obwohl ich ja eigentlich viel anhatte!“


„It Doesn't Matter Two“: Depeche Mode werden mit spektakulärer Metal-Coverversion geehrt

Anfang 2020 wurden Depeche Mode in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen – als Zeichen der Anerkennung, wie einflussreich die Synthi-Pop-Band doch seit Beginn ihrer Karriere ist. Depeche-Mode-Enthusiasten gibt es natürlich genreübergreifend: Das bewies jetzt Libra, ein Produzent und Songwriter aus der Metalszene, und coverte einen bekannten Song der Band. Wie auf depechemode.de berichtet wird, zählt zu den Lieblingssongs des langjährigen Fans vor allem „It Doesn’t Matter Two“ aus dem Album „Black Celebration“. Das Album wird im März 35 Jahre alt. Coversong im Lockdown Der Lockdown des vergangenen Jahres trug anscheinend Früchte – so kam Libra in den ersten Monaten der…
Weiterlesen
Zur Startseite

3 Monate ROLLING STONE nach Hause

Grafik Abo 3 Ausgaben für 9,95 €