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Wacken Open Air 2016 lässt Ronnie James Dio mit Hologramm auferstehen

Am Samstagabend haben die Besucher des Wacken Open Air eine besondere Performance erleben dürfen: Ronnie James Dio, der am 16. Mai 2010 an Krebs verstorben ist, kehrte in Form eines Hologramms mit seinem Song „We Rock“ auf die Bühne zurück.

Die Macher dahinter arbeiteten über ein Jahr an dem Hologramm des Heavy-Metal-Sängers. Nun könnte der 3D-Dio sogar auf Tour gehen. Gemeinsam mit der Band Dio Disciples wolle man die Musik des Künstlers am Leben erhalten. „Ich weinte, als ich es das erste Mal sah“, so Dios Witwe Wendy gegenüber dem US-amerikanischen ROLLING STONE. „Es war ziemlich gruselig. Die ganze Crew hatte Tränen in den Augen, als wir es bei den Proben zum ersten Mal sahen. Es ist großartig.“

Gitarrist Craig Goldy, der seit 1986 immer wieder zu Dios Band gehörte und nun bei Dio Disciples spielt, sagte zudem: „Es war sehr surreal. Ich konnte ihn sehen – er bewegte sich und sang – aber ich konnte ihn nicht anfassen. Es war unglaublich, ihn wieder hier zu haben.“

https://www.instagram.com/p/BIyvSgIARps/

Auch Rapper Tupac sowie Michael Jackson wurden schon als Hologramme „zurückgebracht“. Dio wurde nun die Ehre zuteil, das diesjährige Wacken Open Air zu beenden – hier war der Musiker stets ein gern gesehener Performer.


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Eine amateurhafte Aufnahm des frühen „I Feel It In My Heart“ (1976) zeigt die allerliebste Tina Weymouth mit gescheitelter Kurzfrisur an ihrer großen Bassgitarre, die sie ja bediente wie kein anderer Mensch - sie gab stets das Muster für das Bassgitarrespielen überhaupt. Der nervöse David Byrne singt dieses zarte, verzweifelte Lied über jemanden, der gern Freude an seiner Arbeit hätte und der Familie ein Sonnenschein wäre. Er müßte es halt nur noch entschiedener versuchen, glaubt er. https://www.youtube.com/watch?v=ewY34GqbRkA Damit war der Ton vorgegeben, der die Studien in Soziopathie auf „77“ (★★★★★) bestimmt. Zum trockenen Groove besingt Byrne die Nöte und Wonnen…
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