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Highlight: Kritik „The Walking Dead“-Ende: So grandios ist das Finale

Nachtsichtgerät nötig: Ist „The Walking Dead“ einfach zu düster?

Hat mal jemand ein Nachtsichtgerät? Das fragten tatsächlich einige Fans von „The Walking Dead“ nach Sichtung der Midseason-Premiere am Sonntag (23. Februar), die eine düstere Sex-Szene zeigte, ansonsten aber auch nicht viel mehr Licht zu bieten hatte.

Seit mehreren Folgen der zehnten Season monieren Zuschauer, dass die Serie einfach zu dunkel gehalten wird. In der neusten Episode, „Squeeze“, treiben sich Daryl, Carol und einige mehr in einer dunklen Höhle herum. Nur mit Mühe konnte man noch die Umrisse der Figuren erkennen.

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Inzwischen sah sich sogar „The Walking Dead“-Showrunnerin Angela Kang dazu gedrängt, die ästhetischen Entscheidung der Serie zu verteidigen, weitaus düsterer zu werden. Ein Problem mag sie nicht erkennen. „Wir berücksichtigen die Dunkelheit, wenn wir die Beleuchtung am Set oder den letzten Farbvorgang der Episode vor der Ausstrahlung noch einmal durchlaufen“, sagte sie „Business Insider“.

Immer wieder Beschwerden über zu viel Düsternis

Kang weiter: „Unser Kameramann führte Kameratests in den Höhlen durch, und unser Postproduktionsteam erstellte in Zusammenarbeit mit dem Kameramann Testaufnahmen für die endgültigen Farb-/Dunkelstufen. Ich habe beides überprüft und hoffe und glaube, dass wir ein gutes Gleichgewicht zwischen Dunkelheit und Sichtbarkeit erreicht haben.“

Beschwerden über die sehr auffällige Dunkelheit in „The Walking Dead“ habe es allerdings immer mal wieder gegeben, gab Kang zu. „Wir haben im Laufe der Jahre gelegentlich Beschwerden erhalten, dass bestimmte Szenen für einige Leute zu dunkel sind“, so die ausführende Produzentin. „Aber ich schwöre, wir versuchen nicht, etwas so dunkel zu machen, dass es nicht mehr genießbar wäre.“

Seit dieser Woche läuft der zweite Teil der zehnten Staffel von „The Walking Dead“. Noch in diesem Jahr soll es ein weiteres Spin-Off geben.


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