Was Mit Musik: Der neue ROLLING-STONE-Podcast über die Menschen in der Musikbranche


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Wird Vinyl überschätzt? Wie divers ist die Musikbranche heute wirklich? Und kann Musik etwas verändern in der Gesellschaft? Der Inside-Talk von ROLLING STONE mit den Möglichmacherinnen und Entscheidern, den Labelchefinnen und Veranstaltern über Themen, die sie und die Szene bewegen, startet am heutigen Montag, 14. März.

Der neue Podcast heißt „Was mit Musik“ und handelt von Menschen, die „was mit Musik“ machen. Genauer: von den Menschen in der Musikbranche. Social-Media-Chefin Hella Wittenberg und Chefredakteur Sebastian Zabel unterhalten sich mit ihnen über Vinylknappheit und Streamingvergütung, Tourdesaster und Überraschungserfolge, Diversity und Substainability, Backstagegeschichten und Lieblingsplatten.

 

 

In der ersten Staffel zu Gast:

Christof Ellinghaus 

Der Chef des Indie-Labels City Slang spricht mit uns über die Magie des Entdeckens und Aufbauens – und über die Freude darüber, wenn eine Band wie Lambchop mit einem Mal in aller Munde ist. Er erzählt, wie es war, mit Nirvana auf Tour zu gehen, Verträge mit Courtney Love zu schließen und ein eigenes Sternelokal zu eröffnen.

 

 

Anne Haffmans

Die Managerin des britischen Labels Domino Records in Deutschland erzählt, warum die Branche noch viel in Sachen Diversity tun muss und wie sehr sie Konzerte vermisst, warum sie noch immer die „Muddi“ für Depeche-Mode-Fans ist und warum sie in Julia Holter die Patti Smith einer neuen Generation sieht.

 

 

Ulf Zick

Von dem Managing Director bei Universal Music, der demnächst in neuer Funktion anderswo tätig ist, wollten wir wissen, wie es ist, mit Billie Eilish zu arbeiten und Campino in der Tiefgarage zu treffen, wie sehr Streaming die Musikökonomie verändert hat und ob Musik heute noch die Gesellschaft verändern kann.