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Willanders Album der Woche: Robert Forster – „Songs To Play“

Nach dem Tod von Grant McLennan 2006 war Robert Forster das einzige verbliebene Originalmitglied der famosen The Go-Betweens, die Band hat sich danach aufgelöst; Forsters letztes Soloalbum, „The Evangelist“, liegt aber auch schon sieben Jahre zurück.

Jetzt hat der 58-jährige Australier ein neues Werk veröffentlicht: „Songs To Play“. ROLLING-STONE-Redakteur Arne Willander bezeichnet die Platte als möglicherweise Fosters beste.

 

Auf jeden Fall ist in ihr die schöne Songzeile „please don’t twitter, let me imagine you“ enthalten, zu hören im Abspann:


So arbeiteten die Beatles am „Weeping Sound“ für das White Album

Der Text zu Harrisons erstem großen Beatles-Song entstand aus einem Zufall. Harrison hatte den Großteil der Musik schon auf dem Indien-Trip von Februar bis April 1968 geschrieben, machte sich aber erst nach seiner Rückkehr auf die Suche nach den passenden Worten. Inspiriert von den Theorien des "I Ging" zog er im Haus seiner Eltern ein Buch aus dem Regal, schlug eine Seite auf und schrieb einen Text zu den ersten Worten, die ihm ins Auge fielen. Es war "gently weeps" - und stammte vermutlich aus dem Gedicht "Rain on the Roof" von Coates Kinney, in dem sich die Zeile befindet:…
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