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Apparat Krieg und Frieden

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Mute
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Foto: Apparat

Irgendwo zwischen nervtötend, mysteriös und wunderbar rangiert das Intro dieses Titels. Als gruselig, atemlos und elektrisierend könnte man ihn im Abgang definieren. Dazwischen mischt sich Sascha Rings (a.k.a. Apparat) kratzende Stimme, die an Thom Yorke erinnert und immer ein wenig im Piano-Spiel unterzugehen droht. Die choralen Einlagen, die sich hier im mittleren Teil dazu gesellen, veredeln das Lied, das zum Epos wird. Jetzt ist dieses Pathetische im Stück gar nicht sonderlich überraschend, wenn man bedenkt, dass es ursprünglich für eine Tolstoi-Inszenierung im Rahmen der Ruhrfestspiele 2012 geschrieben und aufgeführt wurde. Die krassen Gegensätzlichkeiten,  die „Krieg und Frieden“ eigen sind, schweben auch hier immer irgendwo über der Melodie mit.

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