10 Gründe, warum „Pet Sounds“ immer als das beste Album aller Zeiten gilt

6. „Pet Sounds“ ist der Sieg der Kunst über den Kommerz

Als die Beach Boys Ende Januar 1966 von ihrer Japan-Tour zurückkehrten und von ihrem Bandleader mit den ersten instrumentalen Tracks des nächsten Albums konfrontiert wurden, hielt sich die Begeisterung zunächst in Grenzen: „Don’t fuck with the formula!“, schimpfte Mike Love, der – nicht ganz zu Unrecht, wie sich im Nachhinein herausstellte – Angst hatte, die alte Formel der sommerfrischen Pophits gegen eine Kunstmusik einzutauschen könne dem Erfolg der Beach Boys auf Dauer schaden. Doch Wilson setzte sich durch, stellte die künstlerische Vision über das kommerzielle Potenzial und scheiterte schließlich kommerziell: Schlecht für die Stimmung, gut für den Mythos. Vielleicht sind wir ja alle hoffnungslose Romantiker, weil wir glauben, ein Pop-Album könne mehr sein als bloß ein kulturindustrielles Produkt, das die Interessen des Kapitals in unsere Ohren kräht (oder, in diesem Fall, betörend harmonisch in unsere Ohren säuselt), aber die Geschichte und die kompositionelle Klasse von „Pet Sounds“ bieten immerhin ein paar gute Argumente dafür, dass wir nicht ganz falsch liegen.

Weiter zu Grund 7, warum „Pet Sounds“ immer als das beste Album aller Zeiten gilt



Schon
Tickets?

Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

Ähnlich wie die Gibson Les Paul und Fender Stratocaster haben auch einige Effektpedale einen legendären Ruf. Mit ihnen lassen sich selbst simple Riffs und Melodien in ausladende, eindringliche oder bretternde musikalische Highlights verwandeln. Das sind die Lieblings-Pedals großer Musiker, mit denen sich unschlagbare Signature-Sounds auch zu Hause nachspielen lassen. Jimi Hendrix https://www.youtube.com/watch?v=wqLEg0MsSMQ Dass Jimi Hendrix Spaß am Experimentieren mit Effektpedalen hatte, ist nicht zu leugnen – der Musiker nutzte als einer der ersten Künstler seiner Zeit Pedale, um seinen Songs Multidimensionalität zu verleihen. Insbesondere der Wah-Effekt gehörte zu seinen Favoriten, er kommt in Songs wie „Voodoo Child” zur Geltung. Jack…
Weiterlesen
Zur Startseite