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The Walking Dead: Deshalb steigt Andrew Lincoln (Rick Grimes) wirklich aus

Fans vermuteten es bereits nach dem vergangenen Staffelfinale, nun ist es sicher: Andrew Lincoln wird „The Walking Dead“ verlassen. Das gab der Darsteller bei einem Comic-Con-Panel bekannt. Es bleiben nur wenige Folgen der neunten Staffel, in denen Rick Grimes in der apokalyptischen Landschaft präsent sein wird.

In einem Radiointerview erklärte der Schauspieler nun die genauen Gründe für seinen Ausstieg: Der Brite sehnt sich nach einem stabilen Familenleben (zurück). Lincolns Frau und zwei Kinder haben ihren Wohnsitz in England, während die Zombie-Serie überwiegend in den amerikanischen Südstaaten gedreht wird. „Je älter sie werden, desto schwieriger ist es, sie mitzunehmen. Es ist ziemlich simpel: Nun ist Zeit für mich, nach Hause zu kommen“, so der Familienvater. Zudem offenbarte Lincoln, dass die finalen Szenen mit Rick Grimes bereits abgedreht seien. Für den Schauspieler sei das eine Erleichterung gewesen.

Abgang bleibt Geheimnis

Die Serienmacher scheinen sich jedoch nicht allzu große Sorgen zu machen. Da ein inhaltlicher Zeitsprung auf die Zombie-Mensch-Gesellschaft zukommt, wird es sicherlich nicht so schwer sein, Rick Grimes elegant, aber auch bombastisch aus der Serie zu ziehen. Wie das aber passieren wird, bleibt bis zur Serienausstrahlung ungewiss. Lincoln bestätigte in dem Gespräch, dass es einen radikalen Zerfall der menschlichen Zivilisation geben wird. Diese Synopsis wird sicherlich Raum für Spannungsbögen und neue Charaktere geben.

Kooperation

Die neunte Staffel von „The Walking Dead“ wird ab dem siebten Oktober in den Vereinigten Staaten über den Fernsehsender AMC gezeigt.


„The Walking Dead“: Quoten bei Staffelfinale auf Tiefstwert

Die aktuellen Zahlen beim Staffelfinale von „The Walking Dead“ haben einen Tiefstwert erreicht. Grund für das sinkende Interesse könnten vor allem die in der Staffel wegsterbenden Charaktere sowie die ausgestiegenen Darsteller Andrew Lincoln (Rick Grimes) und Lauren Cohan (Maggie) sein. Bei der 16. Episode schalteten laut des „Hollywood Reporter“ am 31. März in den USA nur 5,02 Millionen Menschen ein. Zum Vergleich: Das bis dato schlechteste Finale war das der sechsten Staffel mit knapp 6 Millionen Zuschauern. Insgesamt verbesserten sich die Zahlen immerhin gegenüber des absoluten Quoten-Tiefstwertes, den die Serie in der Woche zuvor verzeichnen musste: Bei der vorletzten Folge hatten…
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