Highlight: Die peinlichsten Filmfehler aller Zeiten

Bedrückende Animation: Die „Titanic“, und wie sie in Echtzeit versinkt

Zwei Stunden und 40 Minuten. Dann war es untergegangen. Am 15. April 1912 versank das seinerzeit größte Passagierschiff auf dem Weg von Southhampton nach New York im Nordatlantik, nachdem es mit einem Eisberg kollidierte.

Eine Animation zeigt nun das Ende der „Titanic“ in Echtzeit. Detailliert, ohne reißerisch zu sein: keine Todesopfer, sondern das Schiff aus verschiedenen Perspektiven.

Aber auch, wenn keine Menschen zu sehen sind – kalt lässt einen der Untergang nicht:


Die peinlichsten Filmfehler aller Zeiten

Filme sind arbeitsaufwendige Projekte, wo die Mitarbeit vieler Menschen aus unterschiedlichen Bereichen notwendig ist. Sobald alle Einstellungen und Handlungsstränge gefilmt sind, wird der Film im Schnitt in seine endgültige Form gebracht. Ein zeitraubender Prozess, der sogar Monate in Anspruch nehmen kann. Fehler im Film sind daher keine Seltenheit. Wird ein Film digital gedreht, dann reicht meist eine Retusche, um etwa ein Marken-Logo wegzuzaubern. Doch nicht alle Fehler werden rechtzeitig entdeckt. Manche Fehler werden sogar so berühmt wie die Filme selbst. Ein erst jüngstes Beispiel ist der „Starbucks“-Kaffeebecher aus der Serie „Game of Thrones“, der ein wahres Social Media-Phänomen wurde. Diese Filmfehler…
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