Bobbi Kristina Brown: Obduktion zeigt keine Anzeichen auf Fremdeinwirkung

Laut Autopsie-Bericht sind keinerlei Fremdeinwirkungen an dem Körper von Bobbi Kristina erkennbar. Starb die Tochter von Whitney Houston an einer Überdosis Drogen?

Die offizielle Obduktion durch den zuständigen Gerichtsmediziner sollte Klarheit um den Tod von Bobbi Kristina bringen. Nach sechs Monaten im Koma verstarb die 22-Jährige am Sonntag (26.07.15) in einem Hospiz. Nun fand die Autopsie der Leiche statt und dabei wurde festgestellt, dass keinerlei Fremdeinwirkungen vorlagen.

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Laut dem Gutachten des Gerichtsmediziners gibt es keine „deutliche zugrundeliegende Todesursache“ oder „signifikante Verletzungen“.

Für Nick Gordon sicher eine Erleichterung, immerhin stand er von Beginn an unter polizeilichem Verdacht, für den Tod seiner Freundin verantwortlich zu sein.

Ist eine Überdosis Drogen die Todesursache?

Doch dem medizinischen Bericht zufolge haben keine bisher unbekannten gesundheitlichen Umstände zu der Bewusstlosigkeit in der Badewanne geführt.

Der Gerichtsmediziner erklärte, dass er die Todesursache erst bestimmen werde, wenn er die medizinischen Krankenhaus-Berichte gelesen hat. Dann wird sich auch klären, ob Bobbi Kristina tatsächlich an einer Drogenüberdosis gestorben ist.

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