Brian Eno fleht Briten an, gegen „Brexit“ zu stimmen

Brian Eno hat in einem Statement seine britischen Mitbürger gebeten, sich beim anstehenden EU-Referendum für ein Verbleiben Großbritanniens in der EU auszusprechen. In einem Facebook-Post erklärte der Musiker seine Sicht der Dinge, da „die letzten Umfragen zeigen, dass sich Austritt und Verbleib ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern“.

„Ich habe viele Bedenken darüber, wie die EU geführt wird, aber sie bringen mich nicht dazu, die ganze Idee zu verwerfen. Das einzig gute Ergebnis dieses Referendums ist, dass es uns erinnert, was die eigentliche Mission der EU war und es könnte uns motivieren, sie wirklich geschehen zu lassen. Also, bitte wählt und bittet eure Freunde, das auch zu tun.“

Das ganze Statement hier:

Am Donnerstag (23. Juni) wird in Großbritannien darüber abgestimmt, ob das Vereinigte Königreich weiter Mitglied in der EU sein soll. Auch Bob Geldof hat sich bereits dafür ausgesprochen.


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Mark Ruffalo zeigt Boris Johnson, wer der wahre Hulk ist

Beim Versuch, sich mit einem Superhelden zu vergleichen, der den Brexit zu wuchten hat, bekommt Premier Boris Johnson Gegenspruch von kompetenter Seite. Der Hulk-Schauspieler Mark Ruffalo wies Boris Johnson per Twitter darauf hin, dass der Marvel-Charakter nur für das Wohl des Ganzen kämpfe – niemals destruktiv oder im Alleingang. Mark Ruffalo auf Twitter: https://twitter.com/MarkRuffalo/status/1173273612075376641?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1173273612075376641&ref_url=https%3A%2F%2Fwww.theguardian.com%2Ffilm%2F2019%2Fsep%2F15%2Fhulk-actor-smashes-pms-attempt-at-incredible-metaphor „Hulk funktioniert am besten im Team“ „Hulk mag stark sein, aber er arbeitet am besten als Teil eines Teams“, sagt der Hollywoodstar der wahrscheinlich ein wenig mehr über den „Marvel“-Superhelden weiß als der Premierminister. Der Schauspieler, der in den letzten zwölf Jahren den wütenden grünen Riesen porträtiert hat, äußerte…
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