Carrie Fisher: Erste Details zur Beerdigung


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Carrie Fisher, die am 27. Dezember an den Folgen eines schweren Herzinfarkts verstorben ist, soll an diesem Donnerstag (05. Januar) im engsten Familienkreis beerdigt werden. Wie „Entertainment Tonight“ berichtet, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine Trauerzeremonie für Fans und Bekannte geben, die in der Nähe abgehalten werden könnte.

Vor einer Woche hatte Todd Fisher ins Spiel gebracht, dass seine Schwester gemeinsam mit Mutter Debbie Reynolds beerdigt werden könnte. Die 84-jährige Hollywood-Schauspielerin war nur einen Tag nach Carrie Fisher nach einem Gehirnschlag verstorben. Allerdings gab Fisher auch an, dass dies nur unter bestimmten Bedingungen möglich wäre. Es ist derzeit noch unklar, ob es sich also um eine gemeinsame Bestattung handelt.

„What a glorious feeling. I'm happy again“ - Carrie Fisher und ihre Mutter Debbie Reynolds
„What a glorious feeling. I’m happy again“: Carrie Fisher und ihre Mutter Debbie Reynolds – gezeichnet von Todd Fisher

Todesursache von Carrie Fisher noch unklar

Bedingung für eine rasches Begräbnis war allerdings auch eine Obduktionsurkunde. Die ist inzwischen im Fall der „Star Wars“-Darstellerin vorhanden und enthielt zunächst keine eindeutige Todesursache. Das Los Angeles County Department of Medical Examiner-Coroner gab dazu an, dass routinemäßig kein Ergebnis genannt werden könne, wenn nicht genügend Untersuchungen angestellt wurden. Das war in der Kürze der Zeit anscheinend nicht möglich.

Am Montag (02. Januar) meldete sich derweil – nach vielen Fans, Freunden und Verehrern der Schauspielerinnen in den vergangenen Tagen – auch Billie Lourd, die Tochter von Carrie Fisher und Enkelin von Debbie Reynolds, zu Wort. In einem Post auf Instagram zeigte sie ein gemeinsames Bild und schrieb dazu: „Es gibt keine Worte dafür, wie sehr ich meine Abadaba und meine einzigartige Momby vermissen werde. Eure Liebe und eure Unterstützung bedeuten mir alles“

Twiiter/tafish (Todd Fisher)