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Carrie Fishers letzte „Star Wars“-Szene rührte ihre Familie zu Tränen


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„Star Wars: Die letzten Jedi“ wird vielen Fans der Sternenkrieger-Reihe schon deshalb in Erinnerung bleiben, weil darin zum letzten Mal Carrie Fisher zu sehen ist.

Die Schauspielerin verstarb im Dezember 2016 nach einem Herzstillstand, den sie auf einer Flugreise erlitten hatte. Zu der Zeit waren die Arbeiten an der achten „Star Wars“-Episode noch nicht vollständig abgeschlossen.

Wie Todd Fisher, der Bruder der Prinzessin-Leia-Darstellerin, „TMZ“ bestätigte, war die verbliebene Familie der „Star Wars“-Ikone äußerst gerührt, wie sensibel sich die Produzenten gegenüber der Schauspielerin nach ihren Tod verhalten hatten.

Demnach sahen sie bereits zu Lebzeiten Fishers eine frühe Fassung des Films, in der General Leia in einer für sie traumatischen Situation zu erleben ist. Die sei in der ursprünglichen Fassung nicht annähernd so souverän inszeniert gewesen.

„Star Wars: Die letzten Jedi“: Hommage an Carrie Fisher

Zudem genoss die Familie Fishers die Hommage an Carrie am Ende des Films in vollen Zügen, wie es hieß. Sie hofften, dass Leia auf die eine oder andere Art in der Welt von „Star Wars“ weiterleben wird. Angeblich hätten sie auch nichts gegen eine CGI-Version der Prinzessin auszusetzen…


„Star Wars“: Bewohner beklagen „intergalaktisches Kriegsgebiet“ in Kleinstadt

Erst im vergangenen Dezember kündigte Disney zehn neue Serien rund um das „Krieg der Sterne“-Universum an. Eines dieser Projekte: das Spin-off über Obi-Wan-Kenobi. Dargestellt wurde der Jedi-Meister in den „Star Wars“-Episoden I-III von dem schottischen Schauspieler Ewan McGregor. Auch in der neuen Serie besetzt der 49-Jährige die Hauptrolle Obi Wan Kenobi. Zur Vorbereitung des Drehs errichtete Disney ein Filmset in der britischen Kleinstadt Little Marlow. Der Aufbau in einem ehemaligen Steinbruch wurde bereits gestattet. Nun berichtet „The Sun“ jedoch über dutzende Beschwerden der Dorfbewohner bezüglich „störende[r] Wildtiere, Lichtverschmutzung und Verkehr“. Eine Quelle erzählt zusätzlich, dass die riesige „Star Wars“-Produktion offensichtlich…
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