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„Chernobyl Diaries“-Darsteller Dimitri Diatchenko stirbt an Fentanyl- und Valium-Überdosis


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Schauspieler Dimitri Diatchenko ist tot. Der US-Amerikaner verstarb an den Folgen einer Fentanyl- und Valium-Überdosis. Er wurde 52 Jahre alt.

Wie TMZ berichtet, sei der Schauspieler bereits vergangenen April verstorben. Er wurde von Polizisten tot in seinem Zuhause in Daytona Beach in Florida aufgefunden. Diese waren zuvor von der besorgten Familie, die ihn tagelang erfolglos versucht hatte zu erreichen, verständigt worden. Sein Tod sei für die Familienangehörigen ein Schock gewesen, da Diatschenko sich allgemein guter Gesundheit erfreut hätte.

Dem kürzlich veröffentlichten medizinischen Gutachten zu Folge soll der 52-Jährige an einer toxischen Kombination der Medikamente Fentanyl und Diazepam gestorben sein. Außerdem soll Diatchenko an einer so genannten Kardiomegalie, was eine abnormale Vergrößerung des Herzes bezeichnet, sowie einer leichten Form der koronaren Herzkrankheit gelitten haben. Der Bericht bezeichnete die Todesursache letztlich als Unfall nach „illegalen Drogenmissbrauch mit rezeptpflichtigem Drogenkonsum“. Unter anderem nannte der Bericht auch „eine Verletzung durch Stromschlag [bei 220 Volt]“, welche Diatchenko einige Tage vor seinem Tod bei der Arbeit erlitt. Der Gerichtsmediziner schloss allerdings eine verzögerte Arhythmie durch den elektrischen Schock als Todesursache aus.


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Bekannt wurde Diatschenko vor allem für seine Rolle des Uris in dem Low-Budget-Horrorfilm „Chernobyl Diaries“ (2012). Unter anderem trat er auch in der Hollywood-Komödie „Get Smart“ (2008) mit Steve Carell und Anne Hathaway sowie dem Abenteuer-Streifen „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ (2008) an der Seite von Harrison Ford auf.


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