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Das ist der unglaubliche Grund, warum Damon Albarn eine Kooperation mit Prince ausschlug

Damon Albarn gehört ganz sicher zu den am meisten beschäftigten Musikern auf dem Planeten. Nach einem (wie stets formidablen) neuen Gorillaz-Album im vergangenen Jahr und einer großen Tour kündigte die Comic-Band um den Sänger und Cartoon-Genie Jamie Hewlett unlängst an, dass auch 2018 eine neue LP der Gorillaz zu erwarten ist. Der Titel steht auch schon fest: „The Now Now Now“. Im Herbst geht es dann auf Tour durch die USA und von The Good The Bad & The Queen könnte es in diesem Jahr ebenfalls die langerwartete „Sophomore“-Platte geben.

Doch in der Vergangenheit kamen auch einige Projekte nicht zustande, die heute wohl immer noch für Aufmerksamkeit sorgen würden. So erzählteDamon Albarn in einem Interview bei Radio X, dass er schon einmal kurz vor einer Zusammenarbeit mit Prince stand. The Purple One lud ihn sogar einst in sein Studio ein, um dann gleich mit ihm Musik aufzunehmen. Als der Sänger allerdings erfuhr, dass er dort nicht rauchen dürfe, blies er das Projekt ab.

Treffen mit Prince: Damon Albarn war aufgeregt

„Ja, ich bin nicht hingegangen“, gestand Albarn. „Ich hatte einen Auftritt in Minneapolis und wurde eingeladen, mit Prince zu spielen. Und weißt du, ich hatte einen Drink und eine Fluppe (…), und wenn du nicht sein kannst, wer du bist…“ Der Musiker war ziemlich erbost über Prince‘ seltsame Regeln. Für ihn hätte genau das Gegenteil gelten müssen: „Wenn ich jemanden einlade, ist er mein Gast und es gibt keine solchen Bedingungen.

Dabei wäre die Kippe für ihn notwendig gewesen, wenn es um eine Kooperation mit Prince geht, fügte der 50-Jährige an. „Wie auch immer, ich hätte ja auch eine Zigarette vor dem Studio rauchen können, wenn ich sie brauche“, so Albarn. „Weißt du, ich wäre verdammt aufgeregt und wie könnte ich nicht verrückt werden, wenn ich mit Prince zusammen bin?“

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Kritik: Prince „The Beautiful Ones“ – Skizzen eines Lebens

„Dies ist der Blick aus meiner Gefängniszelle“, schrieb Prince unter ein Foto, „als ich meinen ersten Albumvertrag unte­r­zeichnete.“ Im Juli 1977 war das, der Neuankömmling aus Minneapolis genoss, wie auf dem Bild zu sehen, einen durchaus schönen Ausblick im Sheraton-Hotel in Los Angeles. Für seinen schwarzen Humor war der Musiker bekannt. Hier aber wird auch deutlich, wie sehr er schon als 19-Jähriger befürchtet haben muss, dass die Plattenfirma versuchen wird, sein Genie einzuhegen. Der Kampf um Autonomie würde sein Künstlerdasein prägen. Dieses und weitere Motive sind in „The Beautiful Ones“ versammelt, einem lediglich aus Fragmenten be­stehenden Lebensbericht. Prince starb vor…
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