Highlight: Paul McCartney kostete „Wetten dass..?“-Moderator den Job

Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten: John Lennon

Als Rolling-Stone-Gründer Jann S. Wenner ihn fragte, wie er sich selbst als Gitarrist einschätze, sagte Lennon: „Rein technisch bin ich sicher nicht besonders, aber ich kann dem Ding Feuer unterm Arsch machen.“ Und genau das tat er. Lennon war die Zündkerze, der Katalysator der Beatles und gab ihren Songs oft eine rohe Komponente.

Man höre seine Rhythmusarbeit auf „Help!“, die kreiselartigen Riffs auf „Day Tripper“ oder das scheinbar saloppe „The Ballad Of John And Yoko“, wo Lennon – Harrison weilte gerade im Urlaub – rudimentäre Lead- und Rhythmus-Partikel zu einem magischen Ganzen verschweißte. Fraglos auch sein Talent, seiner Gitarre einen martialischen Ton zu entlocken.

Im Live-Promo-Clip für „Revolution“ lässt Lennon seine halb-akustische Epiphone Casino wie einen wütenden Rasenmäher aufheulen. Trotzdem bekam er nie den Respekt, der ihm als Gitarrist zustand. „Man nennt George den unsichtbaren Sänger“, sagte er. „Ich bin der unsichtbare Gitarrist.“ Geboren: 1940. Gestorben: 1980. Gitarren: Rickenbacker 325, Epiphone Casino u.a.

Kooperation

„Yesterday“: Die Beatles hat es nie gegeben!

Die beiden Regisseure Danny Boyle („Trainspotting“, „Slumdog Millionaire“) und Richard Curtis („Vier Hochzeiten und ein Todesfall“, „Notting Hill“) haben mit „Yesterday“ einen Film über die Beatles gedreht, ohne die Band darin zu zeigen. Dafür aber Newcomer Himesh Patel, der den typischen, verhuschten Boyle-Hauptdarsteller gibt. Als Jack Malik stürzt er vom Fahrrad, schlägt sich zwei Schneidezähne aus und löscht damit die Existenz der Beatles aus. Hier ist der erste Trailer zu „Yesterday“: https://youtu.be/H3VeHyedL1U Jack wacht in einer Welt auf, in der er der Einzige ist, der sich an die Fab Four und ihre Songs erinnert. Wenn er im Film den McCartney-Track…
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