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Die Toten Hosen werden mit DFB-Preis für „Zeichen gegen Rassismus“ ausgezeichnet

Die Toten Hosen wurden für ihr langjähriges Engagement gegen Rassismus und für mehr Toleranz bei der Verleihung des Julius-Hirsch-Preises vom DFB mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet. Campino erklärte dazu:

 „Unsere Band findet es sehr gut, dass der DFB im Namen von Julius Hirsch diesen Preis verleiht. Damit erinnert man an die dunkle Zeit der deutschen Vergangenheit. Und man setzt ein Zeichen gegen Rassismus und Antisemitismus. Dafür stehen wir auch als Band. Wenn wir die Aufmerksamkeit mit unseren Namen noch ein bisschen stärker auf diesen Preis lenken können, machen wir das sehr gerne.“

Musiker-Kollege Thees Ullman scherzte bereits zu Beginn: „Jetzt bekommt ihr schon einen Preis vom DFB! Das hat mit Punk nichts mehr zu tun!“, beendete seine Rede aber mit den Worten: „Herzlichen Glückwunsch! Das ist Punk.“

DFB-Präsident Fritz Keller machte deutlich, dass gerade in der heutigen Zeit mit Angriffen Rechtsradikaler wie in Halle jeder aufgefordert ist, klar Position zu beziehen, wenn rassistische oder antisemitische Worte fallen: „Wir Demokraten müssen heute aufstehen, wir dürfen nicht mehr den Mund halten. Zivilcourage, mit mir nicht, ich will diesen Mist nicht hören!“


Playlist: Die 13 besten Songs zum Freitag, den 13.

Für einige ist es ein „Grey Day“ (Madness), für viele wird es ein „Bad Day“ (Camel), anderen wird „Maxwell's Silver Hammer“ (The Beatles) mit einem „Bang! Bang!“ auf die Rübe knallen. Aber wie auch immer dieser „Freitag der 13.“ (Die Toten Hosen) aussehen wird, und ganz egal ob man schon ganz optimistisch seiner Freundin versprochen hat, dass man „Ankomme Freitag, den 13., um vierzehn Uhr, Christine“ (Reinhard Mey), es bleibt nunmal eine dunkle Tatsache: Die „Thirteen“ (Big Star) in diesem Freitag  bedeutet „Bad Luck“ (Harold Melvin and The Blue Notes & Social Distortion), denn „13 Steps Lead Down“ (Elvis Costello),…
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