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EURO 2016: Frankreich fegt Rumänien 3:0 vom Platz

Frankreich startet mit schon seit Jahren nicht mehr gewohnter Gelassenheit in das EM-Turnier im eigenen Land. Terror-Gefahr? Für die Spieler (angeblich) weit weg. Superstürmer Karim Benzema aussortiert wegen einer Sextape-Affäre? Es gibt ja noch ein paar andere Edelkicker im Sturm.

Am Freitag (10. Juni) geht es im Eröffnungsspiel (Anstoß 21 Uhr) gegen Rumänien. Natürlich werden Millionen von Franzosen auf ihre Mannschaft schauen und hoffen, dass die Equipe Tricolore auf den Punkt anschließt an die Turniertradition im eigenen Land. 1938 gab es bei der WM im eigenen Land zwar noch nichts zu holen, dafür krönten die Franzosen ihre starken Leistungen 1984 bei der Europameisterschaft und 1998 bei der WM in Frankreich jeweils mit dem goldenen Pokal.

Frankreichs Offensive imponiert

Nun wird man am Abend ganz sicher keine vor Ehrfurcht weinenden französischen Kicker sehen so wie es die Brasilianer bei ihren Auftritten vor Heimpublikum zeigten. Dafür strotzt die Auswahl von Trainer Didier Deschamps zur Zeit vor zu viel Kraft. Grund dafür dürfte vor allem die hochdynamische Offensive sein. Mit Griezmann, Pogba, Coman, Giroud, Payet und Martial stehen Fußballer auf dem Platz, die ein Spiel mit einer flinken Überraschungsaktion jederzeit entscheiden können.

So wird Rumänien, das vor allem in der Verteidigung in der Qualifikation für das Turnier sehr viel Flexibilität und Nervenstärke zeigte, geduldig auf Fehler warten, um dann vielleicht doch die eine oder andere Chance zu bekommen. Nur die wird es einfach nicht geben. Frankreich dürfte früh ins Spiel kommen, ein schnelles Tor von Griezmann oder Pogba bringt den Titelfavoriten in Führung, eine überragend ausgespielte Standardsituation, vielleicht ein Eckstoß – bei denen die Franzosen bärenstark sind! – sorgt bereits vor der Halbzeit für die Entscheidung.

Der Rest könnte eine solide Vorstellung werden – und ist für die Bleus nur der Auftakt für eine makellose Vorrunde.


Keine Musikfestivals: In Deutschland bis 31. August, in Frankreich bis mindestens Mitte Juli

Eine Ende der Coronakrise und der damit verbundenen Schutzmaßnahmen scheint weiterhin nicht in Sicht zu sein – das bekommt auch die Konzert- und Festivalbranche zu spüren, die Großevents veranstaltet. Wie am Mittwoch berichtet wird, soll es nun hierzulande bis zum 31. August ein Verbot von Großveranstaltungen geben, wie Open-Air-Events, aber auch Fußballspiele. In Frankreich hat es einen ähnlichen Beschluss ebenfalls am heutigen Mittwoch gegeben. Dort wurden auf Beschluss der Regierung aufgrund der anhaltenden Ausbreitung von COVID-19 ebenfalls jegliche Großveranstaltungen im Land untersagt – allerdings nur bis mindestens Mitte Juli. Der Beschluss der französischen Regierung trifft vor allem Musikfans. Denn beliebte Musikfestivals,…
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