Exklusive Videopremiere: Joe Strummer – „London Is Burning“


von

Am 28. September erscheint via Ignition Records mit „Joe Strummer 001“ die erste Compilation, die Joe Strummers Karriere außerhalb seiner Aufnahmen mit The Clash dokumentiert. Das Material erscheint in verschiedenen Formaten (siehe unten).

„Joe Strummer 001“ enthält Favoriten aus seinen Aufnahmen mit den 101ers und The Mescaleros, all seinen Soloalben, Soundtrack-Arbeiten – und eine LP mit unveröffentlichten Songs. Nach Joe Strummers Tod im Dezember 2002 wurde entdeckt, dass der Musiker ein kluger Archivar seiner eigenen Arbeit war, mit Scheunen voller Schriften und Kassetten, die in seinem Garten aufbewahrt wurden.

Es finden sich über 20.000 Stücke im Joe-Strummer-Archiv. Die Archivierung dieses Materials und die Zusammenstellung von „Joe Strummer 001“ wurde von Joes Witwe Luce und Robert Gordon McHarg III überwacht.

Unveröffentlichte Aufnahmen von Joe Strummer

Die Compilation enthält Tracks, die noch nie zuvor erschienen sind, sowie neue Remaster. Enthalten sind auch ein frühes Demo von „This Is England“ mit dem Titel „Czechoslovak Song / Where Is England“, ein Solo-Demo von “Letsagetabitarockin”, aufgenommen 1975 in der Elgin Avenue, Outtakes aus „Sid & Nancy“ mit Mick Jones sowie das unveröffentlichte Lied „Rose Of Erin“, die biographischen und mythische Aufnahmen „The Cool Impossible“ und „London Is Burning“.

„London Is Burning“ gehört zu den letzten Songs, die Joe Strummer aufgenommen hat. ROLLING STONE präsentiert exklusiv die Videopremiere.

„Joe Strummer 001“ – Formate + Tracklist

  • Limited Edition Deluxe Boxset: 4-fach 180gr-Vinyl, 7” Single, Cassette, A4 Buch, Badge, Artprint, Siebdruck, Lyrics und Sticker (IGN53BOX).
  • Limited Edition Deluxe Doppel-CD im A4 Buch (IGNCD53X).
  • Doppel-CD im Schuber (IGNCD53).
  • 4-fach 180gr-Vinyl im Schuber (IGNLP53X).
  • Download


Joe Strummer von The Clash: Dies ist die Todesursache der Punk-Ikone

England in den Siebzigern: Das Empire liegt längst in Scherben, die De-Industrialisierung der Mutterinsel schreitet munter voran. Gruben machen dicht, Fabriken werden geschlossen, man hangelt sich von Streik zu Streik, und das ehemalige Qualitätssiegel „Made in England“ wird mittlerweile eher als Drohung empfunden. Der Londoner Stadtteil Brixton ist eine jener Gegenden, die man besonders gerne verlässt. Wenn man es sich leisten kann. Mick Jones ist dort zuhause, Kunststudent und Gitarrist der Band London SS. Paul Simonon stammt ebenfalls aus dem Problembezirk im Süden der Stadt, auch er besucht die Kunsthochschule. Einen Bass hat er noch nie in Händen gehalten, was…
Weiterlesen
Zur Startseite