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Gefährlicher Trend? Zwei Fidget Spinner in den USA explodiert

Es klingt unvorstellbar, aber es ist passiert. Die Dinger können Flammen schlagen. Die ersten Berichte über explodierende Fidget Spinner kommen aus den USA, aus Michigan und Alabama. Dort sind die Trend-Spielzeuge mit Bluetooth-Funktion während des Ladevorgangs in die Luft gegangen.

Die gute Nachricht: Standartmodelle funktionieren ohne jegliche Elektronik und sind deshalb ungefährlich. Bei den Bluetooth-Modellen sieht das anders aus. In beiden Fällen soll während des Aufladevorgangs der Akku explodiert sein.

Dieses Problem bei den Fidget Spinners war bereits bekannt. Auch bei den brandgefährlichen Hoverboards und beim Samsung Galaxy Note 7 war der Akku das Problem. Deshalb gilt auch für Bluetooth-Fidget-Spinner, dass Sie die Akkus niemals unbeaufsichtigt laden sollten.

Kooperation

Herkunft des Fidget Spinners unklar

Die amerikanischen Medien berichten von 30 beziehungsweise 45 Minuten, die die Spielgeräte jeweils geladen wurden, bevor sie in die Luft gingen. Das Kind in Alabama soll demnach den brennenden Fidget Spinner im Abfluss gelöscht haben, weil er regelrecht in Flammen gestanden hätte. Laut der Eltern ließ sich die Herkunft des Spielzeugs nicht mehr genau feststellen, da lediglich „Made in China“ auf dem Gerät stünde.

Der Fidget Spinner in Michigan schmorte sogar den Tresen an, auf dem er während des Aufladens lag. Übrigens: Die Bluetooth-Funktion dient dazu, das Spielzeug mit dem Smartphone zu verbinden und über darin verbaute Lautsprecher Musik vom Smartphone abzuspielen.

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