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In Quarantäne: George R.R. Martin schreibt neues „Game Of Thrones“-Buch

 Not a Blog ist das offizielle Sprachrohr von George R.R. Martin. Über die Plattform kommuniziert er mit seiner Leserschaft, gibt Updates und Einblicke in Persönliches. Dass er auch die Corona-Krise thematisiert, ist logisch. Fans seiner Bücher dürfen sich aber freuen, denn der Autor verbringe nach eigener Aussage derzeit mehr Zeit in Westeros (ein fiktives Gebiet in seinen Geschichten) als „in der realen Welt, indem [er] jeden Tag schreibe“.

Die meisten Worte widmet George R.R. Martin der aktuellen Situation und schildert, welche Einrichtungen in seiner Heimat Santa Fe in New Mexico vorübergehend geschlossen sind – darunter auch sein Kino „Jean Cocteau“. Die von ihm geführte Buchhandlung „Beastly Books“ hat unter besonderen Hygienebestimmungen noch geöffnet. Wobei auch hier die Betonung auf „noch“ liegt, denn prinzipiell ziehe er es vor, „auf der Seite der Vorsicht zu stehen“, so Martin.

Aus dem Grund hat sich der Schriftsteller in Selbst-Quarantäne begeben. Dem 71-Jährigen sei bewusst, dass er zur Risikogruppe gehöre:

„Ja, ich bin mir bewusst, dass ich angesichts meines Alters und meines körperlichen Zustands zu den am meisten gefährdeten Personen gehöre. Aber ich fühle mich im Moment gut und wir treffen alle vernünftigen Vorkehrungen. Ich befinde mich allein an einem abgelegenen, isolierten Ort, werde von einem meiner Mitarbeiter betreut und gehe weder in die Stadt noch treffe ich jemanden.“



20 Milliarden Verlust: Coronavirus könnte für Hollywood teuer werden

Die Folgen des Coronavirus für die globale Filmbranche werden immer sichtbarer: Ob wegen Produktionsstopps oder verlegter beziehungsweise verzögerter Starttermine. Aus Angst, teure Produktionen vor leeren Kinosälen zeigen zu müssen, verschiebt Hollywood dieser Tage einige Filmstarts prestigeträchtiger Kinofilme. Billig werden die Verschiebungen für die Studios nicht: Wie der „Hollywood Reporter“ berichtet, gehen die Folgen, die das Coronavirus und die daraus folgenden Studioentscheidungen nach sich ziehen könnten, für die Filmbranche mit einem gewaltigen Preisschild einher: Die finanziellen Folgen der Corona-Krise könnten sich nämlich auf 20 Milliarden Dollar belaufen, schreibt das US-Fachblatt. Aktuell lägen die Verluste schon bei 7 Milliarden Dollar. Die Rechnung…
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