ROLLING STONE-Ausgabe 07/2019 MIT EXKLUSIVER PHIL COLLINS 7-INCH SINGLE
Highlight: Alles, was man über den „König der Löwen“-Soundtrack wissen muss

„Prince lacht sich im Himmel kaputt“: Die besten Internet-Reaktionen auf die Grammys 2017

In den letzten Jahren entwickelten sich die Grammys immer mehr zu einer überperfekt choreographierten Show der Superstars, die in mehr als drei Stunden Länge durchaus viel Luft boten, während der Ausstrahlung im TV noch etwas anderes nebenher zu machen.

Auch 2017 war die 59. Verleihung des wichtigsten Musikpreises eine Show der Superstars. Spannend, lustig und tränenreich blieb es aber bis zur letzten Minute. Adele räumte alle wichtigen Preise ab, kniete nieder vor Beyoncé und versemmelte die Erinnerung an George Michael. Daft Punk hatten ihren ersten Live-Auftritt seit drei Jahren. Lady Gaga schrammelte mit Metallica. Und Bruno Mars verneigte sich auf radikal unironische Art und Weise vor Prince.

Das Netz machte sich einen eigenen Reim aus den vielen denkwürdigen Momenten

Recht irritiert zeigten sich einige User, dass im Grunde nur Lady Gaga für ihre Performance mit Metallica angekündigt wurde, die Metaller aber eher so im Hintergrund agieren mussten. Und dann gab es auch noch massig Probleme.

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Adeles verpatzter Tribut an George Michael (den sie mit einem hübschen Fluch garnierte) bewegte natürlich die Massen. Ein Hauch Mariah Carrey lag in der Luft.

Bedeutsamer war allerdings Adeles Verneigung vor Beyoncé, der sie im Grunde fast alle Preise vor der Nase wegschnappte. Im Netz verursachte das Schnappatmung.

https://twitter.com/girlhoodposts/status/831002791653101568?ref_src=twsrc%5Etfw

https://twitter.com/Musicnews_feed/status/831003314095583233?ref_src=twsrc%5Etfw

Bruno Mars versuchte sich etwas streberhaft an einer Prince-Imitation. Twitter-Nutzer waren sich uneins darüber, ob es The Purple One gefallen hätte.

Enttäuscht zeigten sich aber auch einige (vorwiegend jüngere) User, dass Rihanna und Justin Bieber überhaupt nicht vorkamen bei der Verleihung der Grammys.

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