Highlight: Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

Jack White feiert Live-Comeback bei „Third Man Records“

Das Jahr 2018 ist ein Jack-White-Jahr! Nach einer bewusst gewählten Auszeit, in der sich der Songwriter von der großen Bühne verabschiedete, erscheint am kommenden Freitag (23. März) mit „Boarding House Reach“ eine neue Soloplatte.

In der vergangenen Woche kehrte Jack White für seine ersten Live-Auftritte seit fast zwei Jahren auf die Bühne zurück. Jack White stellte mit gleich mehren kleinen Auftritten im Hauptquartier seines Labels „Third Man Records“ in Nashville (Tennessee) neue Songs vor. Zu hören gibt es davon allerdings vorerst nichts: Telefone und Aufnahmegeräte waren strengstens verboten.

Jack White live 2018

Die erste Show, die am 15. März stattfand, markierte das Live-Debüt mehrerer Tracks von „Boarding House Reach“, darunter „Connected By Love“, „Respect Commander“ und „Ice Station Zebra“. Natürlich gab es auch etwas von den White Stripes zu hören (an deren Rückkehr Jack White inzwischen nicht mehr glaubt). Der Musiker spielte unter anderem „We’re Going To Be Friends“ und „Ball And Biscuit“. Außerdem freuten sich Fans über „I Cut Like A Buffalo“ von The Dead Weather und „Steady, As She Goes“ von den Raconteurs.

Kooperation

White wurde auf der Bühne von seiner neuen Backing-Band begleitet, mit Carla Azar am Schlagzeug, Quincy McCrary und Neal Evans am Keyboard und Dominic Davis am Bass. Ab 20. März ist Jack White auf Welttournee. Obwohl es den Musiker selbstverständlich im Sommer auch nach Europa verschlägt, sind keine Gigs in Deutschland eingeplant.


In der März-Ausgabe des ROLLING STONE: Für seine Spleens ist er so bekannt wie für seine Musik und seine innovative Label-Politik. Warum Jack White nun alle Prinzipien über Bord wirft, erzählt er uns im großen Analog-Interview.


Mit diesen Effektpedalen lässt sich der Sound großer Gitarristen rekreieren

Ähnlich wie die Gibson Les Paul und Fender Stratocaster haben auch einige Effektpedale einen legendären Ruf. Mit ihnen lassen sich selbst simple Riffs und Melodien in ausladende, eindringliche oder bretternde musikalische Highlights verwandeln. Das sind die Lieblings-Pedals großer Musiker, mit denen sich unschlagbare Signature-Sounds auch zu Hause nachspielen lassen. Jimi Hendrix https://www.youtube.com/watch?v=wqLEg0MsSMQ Dass Jimi Hendrix Spaß am Experimentieren mit Effektpedalen hatte, ist nicht zu leugnen – der Musiker nutzte als einer der ersten Künstler seiner Zeit Pedale, um seinen Songs Multidimensionalität zu verleihen. Insbesondere der Wah-Effekt gehörte zu seinen Favoriten, er kommt in Songs wie „Voodoo Child” zur Geltung. Jack…
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